Weiterbildungsregelungen in Tarifverträgen

item.page.bibb.id

117392
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.bibb.publisherplace

Bonn

item.page.bibb.participation

item.page.bibb.citedinbibb

item.page.bibb.researchfocus

item.page.bibb.reviewof

item.page.bibb.citationdr

Abstract

Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft nahm die Arbeitsgruppe für empirische Bildungsforschung eine wissenschaftliche Analyse bestehender tariflicher Weiterbildungsregelungen vor, die Grundlagen für die Diskussion der bildungspolitischen Bewertung solcher Regelungen liefern kann. Als Datenbasis dienten Zusammenstellungen des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung, in denen rund 90 % aller Arbeitnehmer erfasst sind, für die überhaupt Tarifverträge existieren, ferner Materialien des WSI, Stichproben in den Tarifarchiven des Deutschen Gewerkschaftsbundes und der Deutschen Angestellten-Gewerkschaft; ausserdem wurden Gespräche mit Experten geführt. Drei Typen von weiterbildungsrelevanten Regelungen in Tarifverträgen stellten sich heraus: -" Beim ersten Typ handelt es sich um Regelungen zur Freistellung von der Arbeit zwecks Weiterbildung. - Zum zweiten handelt es sich um Fortbildungs- und Umschulungsregelungen, die tarifpolitisch gesehen im Kontext des Rationalisierungsschutzes stehen. - Zum dritten handelt es sich um Regelungen, in denen Weiterbildung und -qualifizierung in engen Zusammenhang mit der Veränderung des Arbeitsplatzes und der Weiterentwicklung der beruflichen Qualifikation gestellt werden; hier handelt es sich um die in der aktuellen Diskussion befindlichen Tarifabschlüsse der Metallindustrie Nord-Württemberg/Nordbaden und der Shell Aktiengesellschaft vom Frühjahr 1988." (IAB2)

Description

Keywords

Citation

item.page.bibb.voevzlink

item.page.bibb.additionallink

Endorsement

Review

Supplemented By

Referenced By