Berufsschulen in der dualen Ausbildung und regionalen Wirtschaft : Gleichberechtigte Partnerschaft durch Reformen?

bibb.citedinbibbZitation von 3 oder mehr BIBB-Publikationen
bibb.id182463
dc.contributor.authorBüchter, Karin [Verfasser]
dc.contributor.editorHans-Böckler-Stiftung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherHans-Böckler-Stiftung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T20:16:31Z
dc.date.available2018-12-17T20:16:31Z
dc.date.issued2018
dc.descriptionZugleich erschienen in: WISO-Diskurs 5/2018, http://library.fes.de/pdf-files/wiso/14170.pdf, ISBN 978-3-96250-043-6
dc.description.abstractIn den Debatten über die Herausforderungen und die zukünftigen Gestaltungsmöglichkeiten der dualen Ausbildung steht der betriebliche Teil der Ausbildung zumeist im Zentrum. Der Beitrag der Berufsschulen wird seltener thematisiert. In jüngster Zeit deutet sich hier jedoch ein Wandel an: Die Bedeutung und die zukünftige Rolle der berufsbildenden Schulen rücken zunehmend ins Blickfeld. Die Hans-Böckler-Stiftung und die Friedrich-Ebert-Stiftung haben gemeinsam den schulischen Teil der dualen Ausbildung im Rahmen von zwei Expertisen thematisiert. Der vorliegende Beitrag thematisiert vor dem Hintergrund gegenwärtiger Anforderungen und Aufgaben der Berufsschule Entwicklungen, Reformen und neue Steuerungsformen. Dabei steht die Frage im Zentrum, wie ihre Position als eigenständiger Partner im Ausbildungssystem und in der regionalen Wirtschaft gestärkt werden kann. Die Autorin geht davon aus, dass nicht allein die Verbesserung von Inputfaktoren wie Ausstattung, Digitalisierung und Lehrer_innenbildung dazu beiträgt, die Berufsschulen in der dualen Ausbildung und in der regionalen Wirtschaft zu stärken. Relevant ist zudem aus ihrer Sicht die Verbesserung der machtpolitischen Position von Berufsschulen in formellen und informellen regionalen Akteurskonstellationen der Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik. Um diese diskutierbar zu machen, nimmt Prof. Büchter die besonderen Merkmale der Berufsschule aufgrund ihrer schulrecht-administrativen und neokorporativen Verflochtenheit in den Blick. Ferner wird davon ausgegangen, dass Berufsschulen aufgrund ihrer relativen Autonomie gegenüber dem Beschäftigungssystem bzw. dem dualen Ausbildungspartnerbetrieb nicht vollständig durch die aktuellen Herausforderungen auf dem regionalen Arbeits- und Ausbildungsmarkt determiniert sind. Als Bildungsinstitution übersetzen sie diese in eigene berufsschulische Konzepte, mit denen sie konstruktiv Einfluss auf die duale Ausbildung nehmen können. (Textauszug; BIBB-Doku)
dc.description.editionMärz 2018
dc.format.extent44 S.
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/767400
dc.language.isode
dc.relation.ispartofWorking paper Forschungsförderung ; 59
dc.source.urihttps://www.boeckler.de/pdf/p_fofoe_WP_059_2018.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationS 3.1 Berufsbildende Schulen
dc.subject.classificationS 1.3 Berufliche Erstausbildung
dc.subject.otherBerufsbildendes Schulwesen
dc.subject.otherBerufsschule
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherLernort Schule
dc.subject.otherSchulentwicklung
dc.subject.otherRegionale Kooperation
dc.subject.otherBerufsbildungsrecht
dc.titleBerufsschulen in der dualen Ausbildung und regionalen Wirtschaft : Gleichberechtigte Partnerschaft durch Reformen?
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch

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