Deutungslernen in der Weiterbildung: zwischen biographischer Selbstvergewisserung und transformativem Lernen

bibb.id96252
dc.contributor.authorArnold, Rolf [Verfasser]
dc.contributor.authorSchüssler, Ingeborg [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T11:48:22Z
dc.date.available2018-12-17T11:48:22Z
dc.date.issued1996
dc.description.abstractDie Aufgabe der Weiterbildung liegt nicht nur in der Vermittlung fachlicher Kompetenz, sondern auch darin, Erwachsene in der Weiterentwicklung ihrer Persönlichkeit und ihrer Fähigkeit zur Selbstbestimmung zu unterstützen. Diese "biographische Kompetenz" erwirbt sich der Erwachsene in einem weitgehend selbstgesteuerten Lernprozess, der von dem Weiterbildner durch die Initiierung von selbstorganisierten Suchbewegungen und individuellen Aneignungsprozessen gefördert werden kann. Erwachsenenlernen ist nicht nur als Aneignung des Wissens zu begreifen, sondern als ein autonomer Prozess der Aneignung subjektbedeutsamer Wirklichkeit zu sehen. Weiterbildung stellt sich damit als eigendynamisches, von den Wirklichkeitskonstruktionen und Deutungen der Erwachsenen durchdrungenes Lern- und Erfahrungsfeld dar. (BIBB2)
dc.format.extentS. 9-14
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/710126
dc.language.isode
dc.relation.ispartofGdWZ : Grundlagen der Weiterbildung
dc.relation.ispartofvolume7 (1996), H. 1
dc.subject.classificationG 2.4.4 Biografiegestaltung
dc.subject.classificationL 2.1 Lernformen
dc.subject.classificationL 2.2 Didaktik
dc.subject.classificationL Lehren & Lernen
dc.subject.otherBerufliche Weiterbildung
dc.subject.otherIdentitätsbildung
dc.subject.otherSelbstgesteuertes Lernen
dc.subject.otherDidaktik
dc.subject.otherLernen
dc.subject.otherErwachsenenbildung
dc.titleDeutungslernen in der Weiterbildung: zwischen biographischer Selbstvergewisserung und transformativem Lernen
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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