Job queues, gender queues : explaining women's inroads into male occupations
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116128
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Temple University Press
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Philadelphia
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Abstract
Zwischen 1970 und 1980 sind Frauen in den USA in einige typisch männliche Berufsbereiche vorgedrungen. Die Analysen in diesem Buch bestätigen die Theorie, wonach Frauen in einer Rangskala der Berufe trotzdem immer noch die schlechter bezahlten und weniger attraktiven Tätigkeiten ausüben. Sie gelangen danach nur in neue Berufsbereiche, wenn diese für Männer uninteressant geworden sind. Die Ursachen können sein z.B. Veränderung der Tätigkeitsinhalte durch technischen Wandel, schlechtere Bezahlung oder aber auch eine schnell gewachsene Nachfrage nach Arbeitskräften, die durch Männer nicht abgedeckt werden kann. Die Antidiskriminierungsgesetzgebung hat u. U. diesen Prozess in einigen Fällen erleichtert. Die Autorinnen zeigen anhand einer Strukturanalyse und mehrerer Fallstudien, dass im Laufe der Entwicklung immer wieder eine geschlechtsspezifische Segregation in der Verteilung der Berufe und Tätigkeiten eintritt und auch geschlechtsspezifische Lohnunterschiede innerhalb der Berufe bestehen bleiben. (IAB)