Ja, aber - Anmerkungen zur EFA Gloal Monitoring Report" der UNESCO: Youth and Skills: Putting education to work"

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Der Autor äußert sich zu den Ergebnissen des Unesco-Reports 2012, dessen thematischer Schwerpunkt die Qualifikation Jugendlicher ist. Der Weltbildungsbericht stellt die erreichten Fortschritte in der Berufsförderung von Jugendlichen dar und zeigt, wie weit sich die Länder den im dritten EFA-Goal anvisierten "Skills needs of joung people" genähert haben. Trotz erreichter Fortschritte in der weltweiten Grundbildungsversorgung sei die Lage der Jugendlichen in der Welt noch völlig unbefriedigend. So benötigten derzeit allein 200 Millionen Jugendliche eine zweite Chance der Alphabetisierung und beruflichen Orientierung - ein Argument für die weitere Priorisierung der internationalen Bildungs- und Berufsbildungszusammenarbeit. Vor diesem Hintergrund fordert der Unesco-Report mehr Investitionen in die berufliche Qualifikation von Jugendlichen. Beispiele aus den ärmsten Ländern der Welt zeigen, wie viel tatsächlich erreichbar ist, wenn die nationalen Regierungen und die internationalen Geber an einem Strang ziehen. Die Frage nach dem Zielerreichungsstand beantwortet der Unesco-Bericht mit einen deutlichen "Ja, aber". Wegweisende Fortschritte auf der einen Seite, andererseits Stagnation oder gar Verschlechterung der Ausgangslagen - so Rolf Arnold in seinen Anmerkungen. (BIBB-Doku)

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