Zwischen Bildschirmzeit und Selbstregulation : soziale Medien im Alltag von Jugendlichen

bibb.id784896de
bibb.publisherplaceDüsseldorfde
dc.contributor.otherVodafone Stiftung [Herausgebendes Organ]de
dc.date.accessioned2026-05-28T09:41:57Z
dc.date.available2026-05-28T09:41:57Z
dc.date.issued2025
dc.description.abstract"Bei der „Vodafone-Jugendstudie 2025“ handelt es sich um eine aktuelle Untersuchung zur Mediennutzung von Jugendlichen im Alter von 14 bis 20 Jahren in Deutschland. Die Studie beleuchtet, wie junge Menschen soziale Medien im Alltag nutzen und welche Auswirkungen dies auf ihr Wohlbefinden und den Schulalltag hat. Worum geht es bei der Nutzung sozialer Medien? Plattformen wie Instagram, TikTok oder Snapchat sind ein fester Bestandteil der Digitalität von Jugendlichen. Fast alle Befragten (95%) nutzen diese Netzwerke zur Unterhaltung, 85% verwenden sie primär für den Austausch mit Freunden. Auch im schulischen Kontext spielen die Plattformen eine Rolle: 73% der Jugendlichen schätzen soziale Medien, da sie dort nützliche Lerninhalte finden. Trotz dieser positiven und kreativen Aspekte gibt es bei der ständigen Nutzung einige Punkte, die zu beachten sind. Folgende Risiken und Herausforderungen zeigt die Studie auf: Verlust der Selbstkontrolle: Die zeitliche Nutzung gerät oft außer Kontrolle. Rund 69% der Jugendlichen verbringen täglich mehr als zwei Stunden am Bildschirm, 27% sogar über fünf Stunden. Über die Hälfte der Befragten würde den Konsum gerne einschränken, schafft es aus eigener Kraft jedoch nicht. Ablenkung im Alltag: Etwa 65% der Jugendlichen fühlen sich durch die ständige Erreichbarkeit und Benachrichtigungen regelmäßig vom Lernen abgelenkt. 61% geben an, dass sie durch die Nutzung sozialer Medien andere wichtige Aufgaben vernachlässigen. Emotionale Belastung: Soziale Netzwerke wecken nicht nur Freude und Neugier. Etwa ein Drittel der Befragten erlebt durch die Nutzung regelmäßig negative Gefühle wie Stress, Neid auf andere oder Einsamkeit. Viele Jugendliche erkennen diese Probleme selbst. Über 80% wünschen sich explizite Schulprojekte zum gesunden Umgang mit Medien, und 60% befürworten sogar ein Handyverbot im Unterricht, um die Konzentration zu fördern. An immer mehr Schulen wird dies bereits durch Konzepte zur digitalen Bildung und pädagogische Handyschutzzonen umgesetzt. Dennoch geben nur 49 % der Schülerinnen und Schüler an, einen verantwortlichen und sinnvollen Umgang mit sozialen Medien an ihrer Schule zu erlernen." (Hrsg. ; BIBB-Doku)de
dc.description.editionSeptember 2025de
dc.format.extent1 Online-Ressource (44 Seiten)de
dc.format.illustrationIllustrationende
dc.format.illustrationDiagrammede
dc.format.mediumBuchde
dc.format.mediumElektronische Ressourcede
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/784896
dc.language.isodede
dc.publisherVodafone Stiftungde
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dc.rdacarrier.termOnline-Ressourcede
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dc.rdacontent.termTextde
dc.rdamedia.codecde
dc.rdamedia.sourcerdacontentde
dc.rdamedia.termComputermediende
dc.rights.licenseDeutsches Urheberrechtde
dc.source.urihttps://www.vodafone-stiftung.de/wp-content/uploads/2025/09/Zwischen-Bildschirmzeit-und-Selbstregulation-Jugendstudie-Vodafone-Stiftung-2025.pdf (Volltext)de
dc.subject.classificationP 1.1 Jugendlichede
dc.subject.classificationL 4.1.2 Elektronische Mediende
dc.subject.ddc370de
dc.subject.ddc300de
dc.subject.otherJugendlicherde
dc.subject.otherJunger Erwachsenerde
dc.subject.otherSocial Mediade
dc.subject.otherSelbstbestimmungde
dc.subject.otherEmotionale Dispositionde
dc.subject.otherSchulede
dc.titleZwischen Bildschirmzeit und Selbstregulation : soziale Medien im Alltag von Jugendlichende

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