Berufliche Orientierung an Gymnasien
item.page.bibb.id
783070
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
item.page.bibb.participation
BIBB-Mitarbeiter
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
„Der Beitrag beschreibt die neue Strategie „Berufliche Orientierung“ der Kultusministerkonferenz, die mit ihr verbundene Historie allgemein sowie die diesbezüglichen Anliegen von sich als Vertreter der Beruflichen Bildung in Bezug auf das Gymnasium. So wurde zunächst 2008 vom BMBF das „Programm zur Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten“ initiiert: „Ausgangspunkt war die im Jahr 2008 vergleichsweise hohe Jugendarbeitslosigkeit sowie die hohe Zahl an unversorgten Ausbildungsplatzbewerber/inne/n, die sich nach dem Verlassen der Schule in Ersatzmaßnahmen im Übergangssystem befanden“; es sollte vorrangig Hauptschulabsolvent/inn/en angeboten werden und „damit ein wirksamer Beitrag zur Verringerung der Zahl der Schulabgänger/innen ohne Schulabschluss und/oder ohne Aussicht auf einen Ausbildungsplatz geleistet werden“ (vgl. hier und im Folgenden Esser/Kirst 2021 in diesem Band, S. 165-192). Dieses Programm, kurz BOP, besteht aus Werkstatttagen und vorgelagerten Potenzialanalysen, deren Wirkung positiv eingeschätzt wird. Bei späteren Evaluationen zeigte sich, dass der Erfolg dieses Programms stark von den individuellen Voraussetzungen der Jugendlichen abhing und insbesondere Jugendliche „aus bildungsfernen Elternhäusern“ profitierten.“ (Hrsg.; BIBB-Doku)