Zur Situation von Wissenschaftlerinnen im Transformationsprozess der Universitäten und Hochschulen in (Ost-)Berlin und im Land Brandenburg

bibb.id100989
bibb.publisherplaceNürnberg
dc.contributor.authorFelber, Christina [Verfasser]
dc.contributor.authorMonte, Krisha [Verfasser]
dc.contributor.authorRöhl, Sabine [Verfasser]
dc.contributor.authorBeckmann, Petra [Herausgeber]
dc.contributor.authorEngelbrech, Gerhard [Herausgeber]
dc.contributor.editorInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
dc.date.accessioned2018-12-17T12:23:28Z
dc.date.available2018-12-17T12:23:28Z
dc.date.issued1994
dc.description.abstractIm Mittelpunkt der Untersuchung über die berichtet wird steht der Transformationsprozess an den Universitäten und Hochschulen der neuen Bundesländer und seine personellen Veränderungen unter geschlechtsspezifischem Aspekt. Zentrale Fragen des Projektes sind: " - Welche Optionen haben Wissenschaftlerinnen, die seit dem Herbst 1989 die Hochschulen verlassen haben? Geht dieser abrupte Bruch in ihrer Berufsbiographie mit einer dauerhaften Ausgrenzung aus der Wissenschaft einher? Eröffnen sich neue berufliche Möglichkeiten in anderen Bereichen, und welche Voraussetzungen hat ein (Wieder- )Einstieg in das Erwerbsleben? - Verbessern sich die beruflichen Gestaltungsmöglichkeiten und Karrierechancen von Wissenschaftlerinnen, die weiter an Hochschulen tätig sind, im Vergleich zu früher, oder wird die Diskrepanz zwischen den Geschlechtern innerhalb der Statusgruppen und hinsichtlich der Partizipation an den Wissenschaftsdisziplinen anwachsen?" Die Datenerhebung erfolgte mittels Fragebogen im Juli/August 1992 an den drei Universitäten und den neun Hochschulen, einschliesslich der vier künstlerischen, in Ost-Berlin und im Land Brandenburg. Das Sample wurde nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Aus den Personaldaten oder -karteien oder Hochschulen wurde jede zweite innerbetriebliche (bei Weiterbeschäftigten) bzw. jede dritte postalische (bei Ausgeschiedenen) Adresse gezogen. Es wurden 3.777 Fragebögen versandt. Die Rücklaufquote betrug 25 v.H. Die Ergebnisse zeigen nicht nur eine überproportionale Personalreduzierung bei den weiblichen Beschäftigten, sondern bei den entlassenen Frauen im Vergleich zu den Männern grundsätzlich auch schlechtere Wiederbeschäftigungschancen. Eine neu aufgenommene Erwerbstätigkeit geht ausserdem in vielen Fällen mit beruflicher Dequalifizierung einher. (IAB2)
dc.format.extentS. 495-522
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/715647
dc.language.isode
dc.relation.ispartofArbeitsmarkt für Frauen 2000 - Ein Schritt vor oder ein Schritt zurück? : Kompendium zur Erwerbstätigkeit von Frauen / Petra Beckmann [Hrsg.] ; Gerhard Engelbrech [Hrsg.]
dc.subject.classificationP 2.1.5 Fachhochschul- und Hochschulreife
dc.subject.classificationS 6.4 Dienstleistungsberufe
dc.subject.classificationG 1.3.3.4 Wiedereingliederung
dc.subject.classificationG 2.3.1 Arbeitsteilung & -organisation
dc.subject.classificationP 1.3 Frauen
dc.subject.classificationG 1.2.2 Beschäftigungs- und Arbeitsverhältnisse
dc.subject.classificationI 2.1.1.6 Berlin
dc.subject.classificationI 2.1.1.2 Brandenburg
dc.subject.otherHochschule
dc.subject.otherWissenschaftler
dc.subject.otherPersonalabbau
dc.subject.otherBerufliche Reintegration
dc.subject.otherGeschlechtsspezifische Faktoren
dc.subject.otherArbeitsmarktchance
dc.subject.otherBerufsproblem
dc.subject.otherFrauenförderung
dc.subject.otherEinkommen
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.otherBerlin
dc.subject.otherBrandenburg
dc.subject.other1989-1996
dc.titleZur Situation von Wissenschaftlerinnen im Transformationsprozess der Universitäten und Hochschulen in (Ost-)Berlin und im Land Brandenburg
dc.typeText
dc.typeSammelbandbeitrag

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