Industrie 4.0 - Auswirkungen auf Aus- und Weiterbildung in der M+E Industrie : Studie
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177541
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München
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Abstract
Mehr und mehr spielen in der Diskussion um Industrie 4.0 auch die Kompetenzentwicklung, die Qualifizierungsmöglichkeiten und die sich wandelnden Aufgabenprofile von Fachkräften eine zentrale Rolle. An dieser Stelle setzt die Studie im Auftrag der bayerischen M+E-Arbeitgeberverbände (bayme vbm) an und untersucht die sich verändernden Kompetenzanforderungen an Mitarbeiter der industriellen Metall- und Elektroberufe mit Schwerpunktsetzung bei den gewerblich-technischen Berufen ohne akademische Ausbildung. Das sind vor allem Fachkräfte, Meister und Techniker, die allesamt von der Einführung intelligenter Produktionsprozesse intensiv betroffen sind. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die bestehenden Berufsbilder der betrieblichen M+E Ausbildung ein gutes Fundament für die Mitarbeiterqualifizierung bilden. Allerdings wird auch die Notwendigkeit deutlich, die Veränderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt, in den Berufsausbildungen abzubilden, um sie dadurch weiterhin zukunftsfähig zu gestalten. (Textauszug, BIBB-Doku)