Das Berufsbild Mediengestalter für Digital- und Printmedien : zur Debatte um die Modularisierung

bibb.id85214
dc.contributor.authorKaschel-Arnold, Karl-Heinz [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T10:43:45Z
dc.date.available2018-12-17T10:43:45Z
dc.date.issued2000
dc.description.abstractSachverständige der IG Medien und des Bundesverbandes Druck und Medien haben gemeinsam unter Koordinierung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) das Berufsbild "Mediengestalter für Digital- und Printmedien" entwickelt. Die Ausbildung in den ersten beiden Jahren ist einheitlich. Die Differenzierung in vier Fachrichtungen beginnt nach der Zwischenprüfung im dritten Ausbildungsjahr: Medienberatung, Mediendesign, Medienoperating, Medientechnik. Die Inhalte dieser Ausbildung sind in "Qualifikationseinheiten" gegliedert, da der Begriff "Module" in den entsprechenden Verordnungen nicht verwendet werden darf. Die Partner der Berufsbildung haben vereinbart, keine modularen Berufsbilder zuzulassen. Der Artikel beschreibt die Struktur des Rahmenlehrplanes und gibt - verteilt auf die jeweiligen Fachrichtungen - Beispiele für betriebliche Ausbildungsprofile. (BIBB2)
dc.format.extentS. 25-28
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/697276
dc.language.isode
dc.relation.ispartofGewerkschaftliche Bildungspolitik : Stellungnahmen, Analysen, Informationen
dc.relation.ispartofvolume(2000), H. 5/6
dc.subject.classificationS 6 Berufsbereiche
dc.subject.classificationS 6.4.6.1 Künstlerische Berufe
dc.subject.classificationS 2.3 Berufsbildungspolitik
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherMedienberuf
dc.subject.otherBerufsbild
dc.subject.otherMediengestalter für Digital- und Printmedien
dc.subject.otherModularisierung
dc.titleDas Berufsbild Mediengestalter für Digital- und Printmedien : zur Debatte um die Modularisierung
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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