Qualität an Schulen - eine ganzheitliche Betrachtung (dargestellt am Beispiel der beruflichen Schulen - kaufmännisch-wirtschaftlicher Bereich)

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Ausgehend vom Begriff der Qualität beschreibt der Autor Qualitätsfelder des Qualitätsmanagments an beruflichen Schulen und geht auf schulpragmatische und marktpolitische Ansätze bei der Qualitätssicherung ein. Bei der Forderung nach Bildungsstandards, Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung sollte nach seiner Auffassung der schulpragmatische Ansatz vor dem bildungstheoretischen Ansatz Vorrang haben. Mehr Qualität in der Schule sei nur über die in der Schule handelnden Personen (Lehrer, Schüler) in einem geeigneten Umfeld zu erreichen. Erziehen und Unterrichten sind deshalb stärker als bisher mit dem Begriff "Qualität" in Verbindung zu bringen. Die Qualitätspolitik einer Schule habe sich, wenn sie sich marktorientiert verhält, an den Bedürfnissen des Kunden zu orientieren. Schulen müssen sich durch Produktdifferenzierung ein eigenes Profil schaffen. Innerhalb der Schule (interne Evaluierung) und außerhalb ist zu überprüfen, ob das Produkt Bildung marktkonform ist (Marktevaluierung). Deshalb sollte über eine Markterkundung, Marktanalyse und auch über eine Marktprognose das Angebot der Schule ständig hinterfragt werden. (BIBB2)

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