Die männliche und weibliche Form des Lehrerseins

bibb.id115101
dc.contributor.authorHänsel, Dagmar [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T14:14:41Z
dc.date.available2018-12-17T14:14:41Z
dc.date.issued1990
dc.description.abstractDie Autorin geht von der Beobachtung aus, dass es in der erziehungswissenschaftlichen Diskussion um allgemeine Zusammenhänge des Lehrerberufs kaum eine Rolle spielt, ob Frauen oder Männer diesen Beruf ausüben. Dann versucht sie herauszuarbeiten, was das Allgemeine des Lehrerberufs ausmacht und welche Bedeutung die Geschlechtskategorie spielt. In der Figur der als Kindererzieherin definierten Grundschullehrerin sieht sie die weibliche Form des Lehrerdaseins, in der Figur des als Fachmann definierten Gymnasiallehrers die männliche Form am reinsten verkörpert. Sie interpretiert schliesslich die Vorstellung von einer männlichen und weiblichen Form des Lehrerseins als Ausdruck historischer Bedingungen, die sich gegenwärtig durch den Wandel der Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern so verändern, dass es zu einer Auflösung beider Formen kommt. (IAB)
dc.format.extentS. 187-202
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/732177
dc.language.isode
dc.relation.ispartofNeue Sammlung : Vierteljahres-Zeitschrift für Erziehung und Gesellschaft
dc.relation.ispartofvolume31 (1990), H. 2
dc.subject.classificationP 3.2.3 Lehrer
dc.subject.classificationP 1.3 Frauen
dc.subject.classificationG 2.4.5 Gender Mainstreaming
dc.subject.classificationG 2.3 Wandel von Arbeit & Wirtschaft
dc.subject.classificationG 2.4 Sozialer Wandel
dc.subject.otherLehrer
dc.subject.otherFrauen in Einzelberufen
dc.subject.otherFrauenarbeit
dc.subject.otherBerufsproblem
dc.subject.otherQualifikationsanforderung
dc.subject.otherGeschlechterrolle
dc.subject.otherBerufsrolle
dc.titleDie männliche und weibliche Form des Lehrerseins
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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