Fachkräfteengpässe in Unternehmen : kleine und mittlere Unternehmen finden immer schwerer Fachkräfte und Auszubildende

bibb.citedinbibbZitation von 3 oder mehr BIBB-Publikationen
bibb.id183048
bibb.publisherplaceKöln
dc.contributor.authorRisius, Paula [Verfasser]
dc.contributor.authorBurstedde, Alexander [Verfasser]
dc.contributor.authorFlake, Regina [Verfasser]
dc.contributor.editorInstitut der deutschen Wirtschaft Köln [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherInstitut der deutschen Wirtschaft Köln
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2019-02-06T10:11:13Z
dc.date.available2019-02-06T10:11:13Z
dc.date.issued2018
dc.description.abstractNach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) fällt es insbesondere dem Mittelstand immer schwerer, Fachkräfte zu finden. Die Situation verschärft sich deutschlandweit - vor allem Fachkräfte mit Berufsausbildung sind demnach Mangelware. Im vergangenen Jahr waren rund 72 Prozent aller offenen Stellen in Engpassberufen ausgeschrieben, das sind Berufe, für die es mehr freie Stellen als verfügbare Fachkräfte gibt. Vor fünf Jahren traf das erst auf 47 Prozent der Stellen zu. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gehen bei der Mitarbeitersuche häufig leer aus: Sie sind nicht so bekannt wie Konzerne und sitzen zudem oft in der Provinz. Im Schnitt können kleine Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern jede dritte Stelle nicht besetzen. Die Folge: Diese Firmen arbeiten oft an der Auslastungsgrenze und können neue Aufträge nicht annehmen. Die Firmen versuchen, den Fachkräftemangel in Engpassberufen abzumildern, indem sie die Ausbildung verstärken: So ist die Zahl der Ausbildungsplätze in Engpassberufen seit 2012 um 13 Prozent gestiegen. In Berufen ohne Mangel nahm das Angebot dagegen um rund zwölf Prozent ab. In vielen Regionen haben Unternehmen zudem Probleme, ihre Ausbildungsstellen zu besetzen. So bleibt in Mecklenburg-Vorpommern bereits fast jede siebte Stelle unbesetzt, zeigt die IW-Studie. "Um sich im Kampf um die Köpfe gegen Großunternehmen durchzusetzen, sollten KMU starke Arbeitgebermarken aufbauen. Dabei können sie ihre Stärken ausspielen: die oft flachen Hierarchien und schnelleren Aufstiegsmöglichkeiten sowie die starke Verwurzelung in der Region. Als attraktiver Ausbildungsbetrieb zu gelten ist heute eine der wichtigsten Voraussetzungen, um Auszubildende zu finden." (Textauszug; BIBB-Doku)
dc.description.editionStand: September 2018
dc.format.extent35 S.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/768055
dc.language.isode
dc.relation.ispartofStudie / KOFA ; 2/2018
dc.source.urihttps://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Gutachten/PDF/2018/IW-Gutachten_KOFA_KMUs_finden_immer_schwerer_Fachkraefte_und_Azubis.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationS 3.2 Unternehmen und Behörden
dc.subject.classificationG 1.2 Arbeitsmarkt
dc.subject.classificationG 1.2.3.2 Anforderungen & Bedarfe
dc.subject.otherUnternehmen
dc.subject.otherKlein- und Mittelbetrieb
dc.subject.otherArbeitsmarkt
dc.subject.otherFachkräftemangel
dc.subject.otherFachkräftebedarf
dc.subject.otherAusbildungsstellenmarkt
dc.subject.otherAusbildungsverhalten
dc.titleFachkräfteengpässe in Unternehmen : kleine und mittlere Unternehmen finden immer schwerer Fachkräfte und Auszubildende
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch
dc.typeGutachten/Studie

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