Berufliche Weiterbildung: Ursachen möglicher Unterinvestitionen und Anreize für Betriebe und Beschäftigte : Teil 3: Fluktuation und betriebliche Weiterbildung (BIBB-FluCT-Erhebung) ; Abschlussbericht zu Forschungsprojekt 2.3.301 (JFP 2010). Laufzeit I/2010-IV/2012

bibb.id165840
bibb.participationBIBB-Mitarbeiter
bibb.publishernameBundesinstitut für Berufsbildung
bibb.publisherplaceBonn
dc.contributor.authorMüller, Normann [Verfasser]
dc.contributor.editorBundesinstitut für Berufsbildung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherBundesinstitut für Berufsbildung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T19:05:40Z
dc.date.available2018-12-17T19:05:40Z
dc.date.issued2013
dc.description.abstract"Arbeitsmarktökonomen vermuten, dass wegen der potenziellen Gefahr von Arbeitgeberwechseln zu wenig in die berufliche Weiterbildung von Beschäftigten investiert wird. Diese Annahme wird in der arbeitsmarktökonomischen Literatur unter dem Stichwort 'Poaching' diskutiert, was so viel wie 'Wilderei' bedeutet und sich auf das Abwerben von Beschäftigten bezieht. Aus politischer Sicht ist es daher äußerst interessant, einschätzen zu können, welche Bedeutung einer solchen Unterinvestitionsproblematik in der deutschen Praxis tatsächlich zukommt. Hierzu wurden aus der theoretischen Literatur zwei Propositionen abgeleitet, die sich empirisch überprüfen lassen. Im Wesentlichen wäre eine Unterinvestitionsproblematik dann gegeben, wenn eine stärkere Fluktuation der Belegschaft die Anreize für Investitionen in die berufliche Weiterbildung unterwandert, also höhere Fluktuationsraten sich (unabhängig von den Marktbedingungen) in einem geringeren betrieblichen Weiterbildungsengagement äußern (Proposition 1). Allerdings wäre ein entsprechender Zusammenhang auch dann zu erwarten, wenn keine Unterinvestition vorliegt, solange Weiterbildungsinvestitionen betriebsspezifisch sind. Es war daher zusätzlich zu zeigen, dass der postulierte Effekt stärker ausfällt, wenn Betriebe in Qualifikationen investieren, die theoretisch auch außerhalb des eigenen Betriebes von Nutzen sein könnten (Proposition 2). Der vorliegende Bericht stellt Auswertungen eines Datensatzes vor, die helfen können, der Unterinvestitionshypothese empirisch näher zu kommen. Die BIBB-FluCT-Erhebung aus dem Jahr 2011 liefert unter anderem Informationen über die Belegschaftsfluktuation und die betrieblichen Weiterbildungsinvestitionen für 1.238 Betriebe in Deutschland." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
dc.description.editionJuli 2013
dc.format.extent86 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz., graf. Darst., Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/760581
dc.language.isode
dc.publisherBundesinstitut für Berufsbildung
dc.source.urihttps://www.bibb.de/dokumente_archiv/pdf/so_23301_eb_Teil_3.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationS 1.5.3 Betriebliche Weiterbildung
dc.subject.classificationS 4.1 Finanzierungsquellen
dc.subject.otherBetriebliche Weiterbildung
dc.subject.otherArbeitsplatzwechsel
dc.subject.otherBildungsinvestition
dc.subject.otherWeiterbildungsverhalten
dc.subject.otherWeiterbildungsbeteiligung
dc.titleBerufliche Weiterbildung: Ursachen möglicher Unterinvestitionen und Anreize für Betriebe und Beschäftigte : Teil 3: Fluktuation und betriebliche Weiterbildung (BIBB-FluCT-Erhebung) ; Abschlussbericht zu Forschungsprojekt 2.3.301 (JFP 2010). Laufzeit I/2010-IV/2012
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch
dc.typeForschungs-/Abschlussbericht

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