Diplom-PädagogInnen als Subjekte und Objekte der Weiterbildung
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Abstract
Auf der Grundlage von Daten, die im Rahmen eines am Institut für Sozialpädagogik der Universität Dortmund durchgeführten Forschungsprojekts zum Studium und zur beruflichen Entwicklung dort zwischen 1980 und 1987 ausgebildeter Diplom-PädagogInnen gewonnen wurden, werden empirische Ergebnisse zum Weiterbildungsverhalten und Weiterbildungsbedarf dieser Berufsgruppe dargestellt. Teilnahme an beruflicher Weiterbildung und dem Studium, inhaltliche Bereiche der Weiterbildungsaktivitäten, Veranlassung der Weiterbildungsaktivitäten, "Orte" und Quellen der Weiterbildung, "Nützlichkeit" der Weiterbildung, Weiterbildungsbedarf. "Zusammenfassend lässt sich zum Thema "Diplom-PädagogInnen und Weiterbildung" festhalten, dass diese Gruppe nicht nur als Akteur, sondern auch als Nachfragepotential einen besonderen Stellenwert hat - geht man von etwa 33.000 bislang ausgebildeten Diplom- PädagogInnen aus. Die Breite der Arbeitsfelder, denen ein entsprechend entfaltetes Angebot an Weiterbildung gegenüberstehen muss, macht es sicherlich schwierig, hier Programme zu entwickeln, ist doch zu erwarten, dass Diplom-PädagogInnen kraft ihrer Qualifikation auch anspruchsvolle "KundInnen" sind - zumindest, was die methodisch-didaktische Qualität der Weiterbildung angeht." (IAB2)