Zur Genese weiblicher Büroarbeit : Allokationsbedingungen am Arbeitsmarkt 1850-1933

bibb.id108724
bibb.publisherplaceBremen
dc.contributor.authorLüsebrink-Petrowsky, Karin [Verfasser]
dc.contributor.authorPetrowsky, Karin Lüsebrink- [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T13:20:20Z
dc.date.available2018-12-17T13:20:20Z
dc.date.issued1992
dc.descriptionZugl.: Bremen, Univ., Diss., 1992
dc.description.abstract"Während der zentrale Erkenntnisfortschritt der mit der Auswertung der amtlichen Statistik operierenden historischen Arbeitsmarktforschung die Erarbeitung des globalen Prozesses der Umschichtung von Frauen- und Männerarbeit in den vergangenen Jahrzehnten ist und im Ergebnis die Herausarbeitung der Stabilität der Segregation im berufs- und wirtschaftsstrukturellen Wandel, zielt die vorliegende Arbeit darauf, den zugrunde liegenden Wandel und dessen Prinzipien zu untersuchen, das 'Innenleben' der Re- Segration, dem bisher sehr viel weniger Aufmerksamkeit zuteil wurde." "Die Aufgabenstellung, die Expansion, Wandlung und Feminisierung alter Büroangestelltenberufe im Industrialisierungsprozess Deutschlands zu beschreiben und zu erklären, bedingt zwei hauptsächliche Arbeitsstränge. Einerseits die historische Rekonstruktion der Umstände, die das Auftreten weiblicher Büroangestellter ermöglichten mit der quantitativen und qualitativen Entwicklung weiblicher Büroarbeit. Andererseits die Diskussion dieser Ergebnisse auf dem Hintergrund der Erklärungssätze für die Gestaltung und Allokation der Frauenarbeit. Benannt sind damit die vier hauptsächlichen Bezugsebenen der Arbeit: historische Zeit, Angestellte, wirtschaftsstruktureller Wandel und Frauenerwerbsarbeit. Zur Beschreibung und Erklärung dieser Prozesse greift die Autorin auf Ansätze mehrerer sozialwissenschaftlicher Disziplinen zurück, vor allem auf sozialgeschichtliche Forschungen, auf die (historische) Arbeitsmarktforschung sowie auf die Erklärungsansätze zur geschlechtsspezifischen Segmentation des Arbeitsmarktes, wobei das Schwergewicht der Auseinandersetzungen auf den beiden letzteren liegt." "Anhand von Zählungsdaten, frühen Fallstudien zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen und zu sozialstatistischen Merkmalen der 'Kontoristinnen' sowie durch Sekundärliteratur soll das Provil der weiblichen Büroangestellten und seine Wandlungen bis zum Beginn der dreissiger Jahre verfolgt werden." (Autorenreferat)
dc.format.extent209 S.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/724705
dc.language.isode
dc.subject.classificationG 2.3.3 Arbeitsformen, Techniken
dc.subject.classificationT 1.2 Historische Berufsbildungsforschung
dc.subject.classificationG 1.2.1 Grund- & Strukturdaten des Arbeitsmarktes
dc.subject.classificationP 1.3 Frauen
dc.subject.classificationG 2.4.5 Gender Mainstreaming
dc.subject.classificationG 1.2 Arbeitsmarkt
dc.subject.classificationT 2 Theoretische Ansätze
dc.subject.classificationI 2.1 Deutschland
dc.subject.classificationZ 4 1901 - 1930 n. Chr.
dc.subject.classificationZ 5 1931 - 1945 n. Chr.
dc.subject.otherBüroarbeit
dc.subject.otherHistorische Entwicklung
dc.subject.otherFrauenerwerbstätigkeit
dc.subject.otherBüroberuf
dc.subject.otherBerufsproblem
dc.subject.otherFrauen in Einzelberufen
dc.subject.otherFrauenarbeit
dc.subject.otherGeschlechtsspezifischer Arbeitsmarkt
dc.subject.otherGeschlechterverteilung
dc.subject.otherArbeitsmarkttheorie
dc.subject.otherBerufsstruktur
dc.subject.otherDeutsches Kaiserreich
dc.subject.otherWeimarer Republik
dc.subject.otherArbeitsmarktsegmentation
dc.subject.otherSegregation
dc.titleZur Genese weiblicher Büroarbeit : Allokationsbedingungen am Arbeitsmarkt 1850-1933
dc.typeBuch

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