Abitur und Matura zwischen Hochschulvorbereitung und Berufsorientierung

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Springer Fachmedien

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Wiesbaden

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"Die Tradition des Gymnasiums als vorbereitende Schule der Begabtesten für ein universitäres Studium ist von der Realität längst überholt, denn einerseits nehmen nicht alle Abiturienten ein Studium auf und andererseits wurden weitere Zugänge zur Universität geschaffen. Die Autoren diskutieren einige wichtige Fragen, die sich im Zusammenhang mit diesem Wandel stellen: Muss das Gymnasium künftig auch auf berufsbildende Ausbildungsgänge auf der Tertiärstufe vorbereiten? Wie vielen Jugendlichen sollte der Zugang zum Gymnasium offenstehen? Ist das Konzept der allgemeinen Studierfähigkeit noch haltbar oder braucht es mehr Spezialisierungsmöglichkeiten? Wo und wie soll künftig die Selektion für den tertiären Bildungsweg erfolgen: auf der abgebenden Stufe Gymnasium oder mittels Prüfungen der aufnehmenden Bildungsgänge?" Die Beiträge des Sammelbandes gehen auf das Symposium "Matura und Abitur zwischen Hochschulvorbereitung und Berufsorientierung" zurück, das vom 31. Januar bis 1. Februar in Zürich stattgefunden hat. (Verlag, BIBB-Doku)
Inhalt: Die Aufgabe des Gymnasiums zwischen Hochschulvorbereitung und Berufsorientierung - Historische Entwicklungen des Schweizer Gymnasiums - Einführung von Bildungsstandards und gymnasiale Bildungsziele - Maturaquote und Zugangsbeschränkungen zum Studium.

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