Die Integration der zweiten Generation in Deutschland : Ergebnisse der TIES-Studie zur türkischen und jugoslawischen Einwanderung

bibb.id169254
bibb.publisherplaceOsnabrück
dc.contributor.authorSürig, Inken [Verfasser]
dc.contributor.authorWilmes, Maren [Verfasser]
dc.contributor.editorUniversität Osnabrück / Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherUniversität Osnabrück / Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T19:17:44Z
dc.date.available2018-12-17T19:17:44Z
dc.date.issued2011
dc.description.abstract"Im Rahmen der Studie wurden Nachkommen von Einwanderern aus der Türkei und Jugoslawien, die in Deutschland geboren sind, zu ihrer Lebenssituation befragt. Die Befragungen fanden in Berlin und Frankfurt/Main statt. Zum Zeitpunkt der Erhebung (2003) waren die Befragten zwischen 18 und 35 Jahre alt. Daneben wurde eine Kontrollgruppe deutscher Probanden befragt. Untersucht wurden die Bereiche Bildung und Ausbildung, Arbeitsmarktpositionen, räumliche Segregation sowie ethnische und kulturelle Orientierungen. Fazit: Aus dem Vergleich der drei untersuchten Gruppen - Türken und Jugoslawen der zweiten Generation, autochthone Deutsche - lässt sich in nahezu allen untersuchten Bereichen eine stärkere Annäherung der Jugoslawen der zweiten Generation an die Kontrollgruppe nachweisen als der befragten Türken der zweiten Generation. Im Gruppenvergleich lässt sich erkennen, dass insbesondere die Türken der zweiten Generation beim Durchlaufen des Bildungssystems schlechter abschneiden als die anderen beiden untersuchten Gruppen. Im Anschluss an die schlechtere Positionierung der Befragten mit türkischem Hintergrund im Bildungssystem fällt es diesen auch schwer, sich erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt aufzustellen. Die sozio-residenzielle Situation der Befragten scheint die Bildungs- und Arbeitsmarktpositionen zu einem gewissen Grad zu reflektieren. Hinsichtlich der wohnräumlich-sozialen Hierarchie ist die zweite Generation der Türken schlechter gestellt als die der Jugoslawen, jedoch erreichen beide nicht die Standards der Kontrollgruppe, wobei sich die Jugoslawen dieser aber stärker annähern." (IAB)
dc.description.editionNovember 2011
dc.format.extent211 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz., graf. Darst., Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/761808
dc.language.isode
dc.relation.ispartofIMIS-Beiträge ; 39
dc.source.urihttps://www.imis.uni-osnabrueck.de/fileadmin/4_Publikationen/PDFs/imis39.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationP 1.5 Migranten
dc.subject.classificationG 1.3.2.2.2 Verlauf (Erfolg / Abbruch)
dc.subject.classificationG 1.3.3 Bildungs- & Erwerbsbiografien
dc.subject.classificationG 1.3.2.2 Übergänge
dc.subject.classificationG 2.3.1 Arbeitsteilung & -organisation
dc.subject.classificationG 2.4 Sozialer Wandel
dc.subject.otherAusländischer Jugendlicher
dc.subject.otherMigrant
dc.subject.otherEinwanderer
dc.subject.otherZweite Generation
dc.subject.otherJugoslawen
dc.subject.otherTürke
dc.subject.otherBildungsverlauf
dc.subject.otherBerufsverlauf
dc.subject.otherBildungsabschluss
dc.subject.otherBerufseinmündung
dc.subject.otherErste Schwelle
dc.subject.otherZweite Schwelle
dc.subject.otherBerufliche Integration
dc.subject.otherBerufsgruppe
dc.subject.otherArbeitsbedingungen
dc.subject.otherWohnsituation
dc.subject.otherKulturelle Identität
dc.subject.otherSoziale Beziehungen
dc.subject.otherGeneratives Verhalten
dc.subject.otherSoziale Integration
dc.titleDie Integration der zweiten Generation in Deutschland : Ergebnisse der TIES-Studie zur türkischen und jugoslawischen Einwanderung
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch
dc.typeGutachten/Studie

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