Intercultural learning as identity negotiation
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131499
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Lang
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Frankfurt/Main
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Abstract
Es werden heute zahlreiche Kurse zur Vermittlung interkulturelle Kompetenz angeboten. Aber es besteht wenig Klarheit darüber, was damit konkret gemeint ist, weshalb auch unklar ist, welche Ziele darin angestrebt werden sollen. Vor diesem Hintergrund hat die Autorin ein interkulturelles Rahmenwerk entwickelt, das auf Egeströms Aktivitätstheorie aufbaut. Es ist speziell auf kollektive Aktivität sowie interkulturelle Kommunikation gerichtet. Im Unterricht werden interkulturelle Zusammenkünfte simuliert. Es werden alternative interkulturelle Interaktions-Strategien entwickelt und das Erarbeitete intensiv reflektiert. Erfolge zeigten sich dahingehend, dass die Studenten danach strukturierter interagierten, mehr Interesse für das Anderssein der Ausländer zeigten, sich ihrer eigenen kulturellen Hintergründe bewusster wurden und sich klarer artikulierten. Sie waren mehr daran interessiert, eine alle befriedigende Lösung zu finden. (BIBB-Doku)