Bildungsmonitor 2009 : Forschungsbericht
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138782
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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
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Köln
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Abstract
Der Bildungsmonitor bietet einen Überblick über die Lage des Bildungswesens in den einzelnen Bundesländern und dessen Entwicklung in den letzten Jahren. Er nimmt dabei eine ökoomische Sicht von Bildung ein. Der Bildungsmonitor, den das Institut der deutschen Wirtschaft Köln für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erstellt, misst daher seit der ersten Veröffentlichung im Jahr 2004, in welchen Bereichen des Bildungssystems Handlungsbedarf besteht, um die Bedingungen für das Wirtschaftswachstum zu verbessern. Betrachtet werden inputorientierte Handlungsfelder (Ausgabenpriorisierung, Inputeffizienz, Betreuungsbedingungen, Förderinfrastruktur, Internationalisierung) sowie der bildungsökonomische Output (Zeiteffizienz, Schulqualität, Bildungsarmut, Integration, Berufliche Bildung und Arbeitsmarktorientierung, Akademisierung). Ein wesentlicher Befund des Bildungsmonitors 2009 ist, dass sich alle Bundesländer gegenüber den Ergebnissen im ersten Bildungsmonitor 2004 deutlich verbessert haben. Dies dokumentiert am eindruckvollsten die Bundeshauptstadt Berlin, die zwar weiterhin den letzten Platz belegt, mittlerweile aber eine Punktzahl erreicht, die über dem Wert des Freistaats Bayern im Bildungsmonitor 2004 liegt. Allerdings zeigt die große Spannweite von 21,3 Punkte zwischen den Bewertungen für Sachsen als Bundesland mit der höchsten Punktzahl und Berlin als Bundesland mit der geringsten Punktzahl, dass die Unterschiede zwischen den Bundesländern weiterhin beträchtlich sind. (BIBB-Doku)