Unter Quotendruck : öffentlich finanzierte Weiterbildung
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Abstract
Die Bundesanstalt für Arbeit (BA) setzt verstärkt auf die Vermittlung von Arbeitslosen, beschnitten wird dafür die Förderung der beruflichen Weiterbildung. Grundlage für die Einschnitte ist das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt, mit denen die Qualifizierung Arbeitsloser neu geregelt wird. Der Beitrag stellt zusammenfassend dar, vor welchen neuen Herausforderungen die Weiterbildungsanbieter stehen. Sie müssen sich einstellen auf mehr Aufwand für Beratung und Marketing, passgenaue Massnahmen, bundesweit festgelegte Preise für Weiterbildungen, darüber hinaus muss Qualitätssicherung nachgewiesen werden, gefördert werden nur noch Bildungsmassnahmen, wenn 70 Prozent der Teilnehmer im Anschluss an eine Qualifizierung einen Job finden. (BIBB2)