Erfolgsfaktoren in der Berufsbildung bei gefährdeten Jugendlichen

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Die vorliegende Überblicksstudie ist ein Teilprojekt des EDK-Projekts "Nahtstelle obligatorische Schule - Sekundarstufe II". Sie dient dem bildungspolitischen Ziel, die Abschlussquote der Sekundarstufe II bis 2015 gesamtschweizerisch von heute 90 auf 95 Prozent anzuheben. Die Hauptfragestellung des Projekts lautet: Welches sind die personalen und strukturellen Erfolgsfaktoren, die Jugendliche dabei unterstützen, den Übergang von der obligatorischen Schule ins Erwerbsleben erfolgreich zu absolvieren? Zusätzlich wird danach gefragt, ob sich Erfolgs- oder Einflussfaktoren je nach untersuchtem Zeitabschnitt (Übergang Schule - Lehre, während der Berufslehre, Übergang Lehre-Beruf) unterscheiden und wie diese Erfolgsfaktoren bereits gefördert werden. Unter 'Erfolg in der Berufsausbildung' werden 1) das Finden eines Ausbildungsplatzes (entsprechend den individuellen Möglichkeiten), 2) das Durchhalten in der Lehre, 3) ein erfolgreicher Ausbildungsabschluss und 4) eine erfolgreiche berufliche Integration (stabile berufliche Beschäftigung im Ausbildungsfeld) verstanden. Ein besonderer Fokus der Untersuchung liegt bei den schwächeren oder gefährdeten Jugendlichen. Zur Beantwortung dieser Fragen wurden in der Studie rund 60 ausgewählte Schweizer Untersuchungen und Projekte der letzten fünf bis zehn Jahre zum Übergang von der obligatorischen Schule in die Berufswelt einer gezielten vergleichenden Analyse unterzogen. (BIBB-Doku)

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