Zwei Schritte vor, einer zurück. Frauen in der Forschung

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Was macht Wissenschaft attraktiv für Frauen? Was veranlasst sie dazu, ihr wieder den Rücken zu kehren? Eine aktuelle Studie gibt Aufschluss über die beruflichen Werdegänge von Frauen in der Forschung. Die Forschergruppe um die Soziologin Prof. Dr. Jutta Allmendinger analysierte 65 Max-Planck-Institute im Hinblick auf die Integration von Wissenschaftlerinnen zwischen 1989 und 1995. Das Ergebnis ist ernüchternd: Obwohl es eine starke Fluktuation des wissenschaftlichen Personals gegeben hat, ist der Frauenanteil an den Instituten im Durchschnitt nicht gestiegen. Prof. Dr. Allmendinger: "In allen wissenschaftlichen Fächern und auf allen akademischen Ebenen ist die Zahl der ausgebildeten und zertifizierten Frauen gestiegen. Diese Verbesserung in den Bildungsabschlüssen findet keine Entsprechung auf dem Arbeitsmarkt, Angebot und Nachfrage kommen zu keiner Deckung." (HOF/ Text übernommen).

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