Inklusion : In der dualen Berufsausbildung kann sie gelingen

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"Die duale Berufsausbildung ist ein herausragendes Basisqualifikationssystem. Ihre Leistungsfähigkeit gilt es deshalb weiter zu steigern. Ohne zusätzliche Anstrengungen und Maßnahmen werden am Ende des Jahrzehnts Fachkräfte fehlen. Für die Wirtschaft bedeutet dieses Szenario nur eins: Sie muss sich noch stärker als bisher geringqualifizierten Jugendlichen zuwenden und ihnen eine Ausbildungschance geben." Nach Ansicht des Autors sind die betrieblichen Einstiegsmodelle wie die betriebliche Einstiegsqualifizierung (EQ) und die ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH) in diesem Zusammenhang sehr erfolgreich. Um die Zielgruppe beim Übergang von der Schule in den Beruf zu unterstützen, gebe es ein Bündel von Aktivitäten - betriebliche, schulische und trägerorientierte Ausbildungsprogramme - aber nicht den einen Königsweg. Verwiesen wird auf die Neuausrichtung des Übergangsbereichs in Nordrhein-Westfalen und Hamburg, die ihre Tauglichkeit im Hinblick auf Inklusion erst noch unter Beweis stellen müssen. (Autoreferat; BIBB-Doku)

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