Ostdeutsche Ausbilder bewähren sich im dualen System
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104232
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Abstract
Mit der Übernahme des dualen Berufsbildungssystems und den teilweise einschneidenden Veränderungen der Berufs- und Arbeitswelt, des Technologievorsprungs in vielen Facharbeiterberufen, den neuen Ausbildungsordnungen und Prüfungsinhalten vollzog sich ein Wandel in den Handlungsfeldern der Ausbilder. Der Beitrag vergleicht vorhandene Qualifikationen der Ausbilder der DDR mit den notwendigen Qualifikationen entsprechend den neuen Anforderungen. Wenn trotz aller Umstellungsprobleme die Arbeit in den neuen Bundesländern positiv bewertet werden kann, ist dafür ein Grund die intensive Weiterbildung, die durch Bund und Länder schnell und umfassend gefördert wurde und fortgeschrieben werden sollte. Die allgemein konstatierte hohe Weiterbildungsmotivation ostdeutscher Arbeitnehmer hat sich bei den mit beruflicher Bildung Beauftragten voll bestätigt. (BIBB2)