Informationswirtschaft mit Nachwuchssorgen

item.page.bibb.id

88904
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.bibb.publisherplace

item.page.bibb.participation

item.page.bibb.citedinbibb

item.page.bibb.researchfocus

item.page.bibb.reviewof

item.page.bibb.citationdr

Abstract

Mit jährlichen Wachstumsraten von über fünf Prozent nimmt die Informationswirtschaft derzeit eine Spitzenposition ein, was sich auch auf dem Arbeitsmarkt widerspiegelt. Dennoch fehlt es den Unternehmen zunehmend an kompetenten Datenverarbeitungsspezialisten. Nutzniesser der Personalnot der Informationswirtschaft sind vor allem jüngere Hochschulabsolventen, während Informatiker, die das 40. Lebensjahr überschritten haben, von Arbeitslosigkeit besonders betroffen sind. Deren Arbeitslosenquote liegt mittlerweile bei 59 Prozent, bei den über 45jährigen Elektroingenieuren sogar bei 62 Prozent. Grund dafür ist die extrem schnelle Veralterung des Fachwissens. Um diesem Trend entgegenzuwirken, hat die Bundesanstalt für Arbeit ein Qualifizierungsprogramm mit einem Volumen von einer Milliarde DM aufgelegt. Die Verfasserin informiert über die Reaktion des akademischen Nachwuchses auf die Signale auf dem Arbeitsmarkt sowie über die Schwierigkeiten der Hochschulen, sich diesen Herausforderungen zu stellen. (BIBB)

Description

Keywords

Citation

item.page.bibb.voevzlink

item.page.bibb.additionallink

Collections

Endorsement

Review

Supplemented By

Referenced By