Die Zusammenarbeit im Bildungsbereich in der Europäischen Union 1976-1994
item.page.bibb.id
99957
Loading...
Date
Authors
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften
item.page.bibb.publisherplace
Luxemburg
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
Durch den Maastrichter Vertrag, seit dem 1. November 1993 in Kraft, wird die Bildung in vollem Umfang als Gemeinschaftsaufgabe anerkannt. Die künftige Rolle der Europäischen Union im Bildungsbereich wird sich eindeutig in das Subsidiaritätsprinzip einfügen. Die Tätigkeit der Europäischen Union ist so angelegt, dass sie unter Beachtung der kulturellen und sprachlichen Vielfalt der Mitgliedsstaaten eine bildungspolitische Ergänzung darstellt. Schwerpunkte in diesem Zusammenhang werden sein: (1) Europäische Dimension, (2) Mobilität der Studierenden und Lehrkräfte, (3) Jugendaustausch, (4) Zusammenarbeit zwischen Bildungseinrichtungen, (5) Informationsaustausch, (6) Fremdsprachenkenntnisse in den europäischen Sprachen und (7) Ausbau des Fernunterrichts. Das Jahr 1994 stellt den Übergang zu einer neuen entscheidenden Phase dar. Die Kommission hat auf der Grundlage des neuen Vertrages Anfang des Jahres einen Vorschlag für das Aktionsprogramm SOCRATES für den Bildungsbereich mit einer Laufzeit von fünf Jahren angenommen. Das Material nimmt deshalb eine Einschätzung der bisherigen Aktivitäten auf diesem Gebiet vor. Dazu werden die Entwicklungen in den einzelnen Aktionsprogrammen seit 1976 dargestellt, die verschiedenen Gremien, die auf diesem Gebiet Verantwortung tragen, vorgestellt und Erläuterungen zu den Memoranden zur Hochschulbildung, zur Berufsbildungspolitik und zum Offenen Fernunterricht sowie zum Grünbuch "Zur europäischen Dimension des Bildungswesens" gegeben. Die Publikation liegt auch in englischer Sprache vor. (BIBB)