Orte des Lernens : Lernwelten und ihre biographische Aneignung

bibb.id133495
bibb.publishernameVS Verl. für Sozialwissenschaften
bibb.publisherplaceWiesbaden
dc.contributor.authorEgger, Rudolf [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorMikula, Regina [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorHaring, Solveig [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorFelbinger, Andrea [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorPilch Ortega, Angela [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorFelden, Heike von [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorSchrammel, Sabrina [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorSeltrecht, Astrid [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorHess, Simone [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorLönz, Michael [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorZorn, Isabel [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorKurth, Ulrike [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorAnastasiadis, Maria [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorLind, Christina [Mitarbeiter]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T17:11:05Z
dc.date.available2018-12-17T17:11:05Z
dc.date.issued2008
dc.description.abstract"Die Beiträge des Bandes diskutieren die Pluralisierung von Lernanlässen und Lernorten und richten dabei den Blick auf die jeweils von den Subjekten hergestellten Bezüge biographischen Lernens. Die einzelnen eingenommenen Forschungsperspektiven versuchen dabei zu klären, wie Menschen in ihren jeweils konkreten Lebenswelten Lern- und Bildungsanlässe herstellen und welche Konsequenzen daraus für die institutionell verwalteten Wissensordnungen abzuleiten sind. Die Autoren beschreiben anhand materieller wie nicht-materieller Lernorte, wie Lernanlässe von Individuen wahrgenommen werden und wie aus problematisierbaren Erfahrungen, aus der Vorläufigkeit von Wissen und der Bezogenheit auf lebensweltliche Handlungsstrukturen neue Lernformen erwachsen. Das Anliegen der Autoren ist es, die institutionellen und gesellschaftlichen Anforderungen innerhalb der von Alltagssubjekten geschaffenen Lernanlässe und -orte in ihren konkreten Sinngestalten verstehbar zu machen. Hierfür werden unterschiedliche theoretische Ankerpunkte gewählt, die jeweils für die Erschließung biografischer Aneignungsprozesse bedeutsam sind. Gemeinsam ist ihnen, dass sie versuchen, das Phänomen Lernen in seinem dynamischen Spannungsverhältnis zwischen Subjektivität und Struktur zu beschreiben." (Verlag, BIBB-Doku)
dc.format.extent207 S.
dc.format.illustrationLiteraturangaben, Abb.
dc.identifier.isbn978-3-531-16170-9
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/749915
dc.language.isode
dc.publisherVS Verl. für Sozialwissenschaften
dc.relation.ispartofLernweltforschung ; 3
dc.subject.classificationG 2.4.4 Biografiegestaltung
dc.subject.classificationL 2.1 Lernformen
dc.subject.otherLernort
dc.subject.otherBiografisches Lernen
dc.subject.otherLernbedingungen
dc.subject.otherLernkultur
dc.titleOrte des Lernens : Lernwelten und ihre biographische Aneignung
dc.typeBuch

Files