Wissen und Nichtwissen, Lernen und Nichtlernen

bibb.id92124
dc.contributor.authorSchräder-Naef, Regula [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T11:24:27Z
dc.date.available2018-12-17T11:24:27Z
dc.date.issued1997
dc.description.abstractDie Bedeutung des lebenslangen Lernens wird heute von vielen Seiten betont. Dennoch bildet sich nur die Hälfte der Erwachsenen weiter. Damit öffnet sich die Schere im Bildungsstand zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen immer weiter. Untersuchungsergebnisse aus der Schweiz zeigen, dass von jenen, die sich nicht weiterbilden, nur ein Teil mit ihrer Situation zufrieden sind, während für andere die Hindernisse zu hoch sind. Viele bilden sich zudem nicht aus Interesse weiter, sondern unter äusserem Druck. Die Untersuchung bestätigt zudem, dass die Einstellungen zur Bildung wie auch die Schullaufbahnen stark schichtabhängig sind. Die Grundlagen für die Einstellung zum lebenslangen Lernen und der Weiterbildungsbereitschaft werden in der Erstausbildung gelegt. (BIBB2)
dc.format.extentS. 272-275
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/705244
dc.language.isode
dc.relation.ispartofGdWZ : Grundlagen der Weiterbildung
dc.relation.ispartofvolume8 (1997), H. 6
dc.subject.classificationG 2.2.4 Lebensbegleitendes & lebenslanges Lernen
dc.subject.classificationS 4.3.5 Bildungsbeteiligung & soziale Gerechtigkeit
dc.subject.classificationG 1.2.3.1 Potenziale
dc.subject.classificationG 1.1.1 Demografie
dc.subject.classificationI 2.2.1 Westeuropa
dc.subject.otherLebenslanges Lernen
dc.subject.otherBerufliche Weiterbildung
dc.subject.otherBildungsbeteiligung
dc.subject.otherBildungsniveau
dc.subject.otherBevölkerung
dc.subject.otherSchweiz
dc.titleWissen und Nichtwissen, Lernen und Nichtlernen
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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