Begehrte Generalisten. Wirtschaftsrecht

bibb.id85939
dc.contributor.authorPalluch, Norbert [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T10:47:15Z
dc.date.available2018-12-17T10:47:15Z
dc.date.issued1998
dc.description.abstractMit der Einführung ihres Wirtschaftsrechts-Studiengangs ging die FH Nordostniedersachsen vor vier Jahren neue Wege in der Juristenausbildung. Nun erhielten die ersten Absolventen ihr Diplom - und haben allesamt beste Berufsaussichten. Das "Lüneburger Modell" sah eine Kombination von 60 Prozent juristischen und 30 Prozent wirtschaftswissenschaftlichen Fächern - teilweise miteinander verzahnt - sowie 10 Prozent überfachliche Schlüsselqualifikationen vor. Darüber hinaus wurden Schwerpunkte im Hauptstudium wie Fremdsprachen- und EDV-Kenntnisse sowie eine reformierte Didaktik mit veranstaltungsbegleitenden Tutorien im Grundstudium und einem hohen Anteil an Selbststudium gesetzt. Ausbildungsziel waren "spezialisierungsfähige Generalisten". Das Konzept überzeugte die Bund-Länder-Kommission für Bildung und Wissenschaft und das damalige Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft. Weit weniger Zustimmung erntete das Modell im Lager der herkömmlich ausgebildeten Juristen. Das "Lüneburger Modell" setzte sich durch - und wurde zum Exportschlager. Als eigener Studiengang wird Wirtschaftsrecht mittlerweile an zwölf deutschen Fachhochschulen angeboten, als Schwerpunkt innerhalb betriebswirtschaftlicher Studiengänge oder in Kombination mit anderen Fächern auch an acht weiteren. An den Hochschulen gehen drei- bis achtmal mehr Bewerbungen ein als Studienplätze vorhanden sind. (HoF/Text übernommen).
dc.format.accompanyingmaterialAbbildungen 2
dc.format.extentS. 26-27
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/698089
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDUZ : das unabhängige Hochschulmagazin
dc.relation.ispartofvolume54 (1998), H. 24
dc.subject.classificationT 4.6 Wirtschafts- und Rechtswissenschaften
dc.subject.classificationS 1.4.1 Ausbildung an Fachhochschulen
dc.subject.classificationS 1.4 Hochschulbildung
dc.subject.classificationL 2.3.2 Handlungs- & problemorientierte Methoden
dc.subject.classificationG 1.3.3.3 Mobilität
dc.subject.classificationG 2.1.2 Interkulturalität
dc.subject.classificationI 1.2 Anrechnung im Ausland erworbener Leistungen & Abschlüsse
dc.subject.classificationL 2.1.3 Erfahrungslernen
dc.subject.classificationG 1.2.3.1 Potenziale
dc.subject.classificationS 2.2.5 Standards in der beruflichen Bildung
dc.subject.classificationG 2.3.4 Qualifikationswandel
dc.subject.classificationI 2.1.2.5 Niedersachsen
dc.subject.otherWirtschaftsrecht
dc.subject.otherStudium
dc.subject.otherFachhochschule
dc.subject.otherStudiengang
dc.subject.otherPraxisbezug
dc.subject.otherInterdisziplinarität
dc.subject.otherAuslandsaufenthalt
dc.subject.otherHochschulabsolvent
dc.subject.otherÜbergang
dc.subject.otherBeruf
dc.subject.otherSchlüsselqualifikation
dc.subject.otherBerufschance
dc.subject.otherArbeitsmarkt
dc.subject.otherNiedersachsen
dc.subject.otherLüneburg
dc.titleBegehrte Generalisten. Wirtschaftsrecht
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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