Zur Konjunkturwende der Bildungspolitik in der alten und neuen Bundesrepublik
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Abstract
Der Beitrag befasst sich mit den Prognosen der Kultusministerkonferenz zur Entwicklung der Studentenzahlen in der Bundesrepublik Deutschland. Dem wird die Quote der Hochschulzugangsberechtigten und der Studienanfänger in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR im Zeitraum 1960 bis 1989 gegenübergestellt. Die seit Ende der 80er Jahre bestehende Diskrepanz wird auf eine veränderte Abiturientenquote, und eine höhere Studienneigung der Hochschulberechtigten zurückgeführt. Weiterhin ergeben sich seit 1990 durch die neuen Bundesländer andere Prognosegrundlagen. (IAB)