Qualifizierungsmonitor : empiriegestütztes Monitoring zur Qualifizierungssituation in der deutschen Wirtschaft. Schlussbericht

bibb.citedinbibbZitation von 3 oder mehr BIBB-Publikationen
bibb.id147571
bibb.publisherplaceKöln
dc.contributor.authorWerner, Dirk [Verfasser]
dc.contributor.authorNeumann, Michael [Verfasser]
dc.contributor.authorErdmann, Vera [Verfasser]
dc.contributor.editorDeutschland / Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie [Auftraggeber]
dc.contributor.editorInstitut der deutschen Wirtschaft Köln [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherDeutschland / Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
dc.contributor.otherInstitut der deutschen Wirtschaft Köln
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T17:57:39Z
dc.date.available2018-12-17T17:57:39Z
dc.date.issued2010
dc.description.abstractDas Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln und die IW Consult GmbH beauftragt, eine Unternehmensbefragung zum aktuellen Fachkräftebedarf durchzuführen. Für die Untersuchung wurden knapp 1.800 Unternehmen repräsentativ zu ihrer Ausbildungs- und Qualifizierungssituation sowie zum Fachkräftebedarf befragt. Wesentliche Ergebnisse zum Ausbildungsmarkt und zur Ausbildungssituation sind folgende: Für 2011 planen gut 21 % der Unternehmen, ihr Ausbildungsangebot im Vergleich zu 2009 auszuweiten, 69 % gehen von einem gleich bleibenden Angebot aus und lediglich jedes zehnte plant einen Rückgang. Die Unternehmen konzentrieren sich nicht nur auf die Ausbildung in einem dualen Beruf. Knapp drei von vier der ausbildungsaktiven Unternehmen bieten Praktika zur Verbesserung der Ausbildungsreife, ein gutes Drittel bietet Einstiegsqualifizierungen an. Im Durchschnitt hält über ein Drittel der ausbildungsaktiven Unternehmen Zusatzqualifikationen (Qualifikationen, die über die vorgeschriebenen Inhalte von Ausbildungsordnungen hinausgehen) bereit. Die Umfrage zeigt, dass bereits heute viele ausbildungsaktive Unternehmen Jugendliche mit besonderem Förderbedarf beschäftigen. Um diese Auszubildenden gezielt zu fördern, bieten knapp zwei Drittel der Unternehmen Nachhilfe und Stützunterricht an. Zwar sind drei von vier Unternehmen bereit, Abstriche bei der gewünschten Qualifikation von Auszubildenden zu machen, dennoch blieben im vergangenen Jahr etwa 75.000 Ausbildungsstellen unbesetzt. Generell ist für knapp 50 % der Unternehmen eine bessere Schul- und Allgemeinbildung eine notwendige Maßnahme zur Sicherung einer ausreichenden Zahl von geeigneten Bewerbern. 55 % aller befragten Unternehmen beschäftigen bereits heute keine An- und Ungelernten mehr. Gut ein Drittel aller Unternehmen, die 2009 Fachkräfte gesucht haben, berichten aktuell von Rekrutierungsproblemen bei Personen mit Aus- oder Fortbildung und bei Akademikern, die primär auf Qualifikationsprobleme zurückzuführen sind. (BIBB-Doku)
dc.format.extent142 S., inkl. Anh.: Tabellenband
dc.format.illustrationLiteraturverz., Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/754159
dc.language.isode
dc.source.urihttps://www.iwkoeln.de/fileadmin/publikationen/2010/63635/Qualifizierungsmonitor-12.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationG 1.2.3.2 Anforderungen & Bedarfe
dc.subject.classificationG 1.3.1.1 Ausbildungsstellenmarkt
dc.subject.classificationS 3.2 Unternehmen und Behörden
dc.subject.classificationP 1.7 Benachteiligte
dc.subject.classificationP 2.3 Auszubildende
dc.subject.otherFachkräftebedarf
dc.subject.otherBetriebsbefragung
dc.subject.otherAusbildungssituation
dc.subject.otherAusbildungsverhalten
dc.subject.otherBenachteiligter Jugendlicher
dc.subject.otherAuszubildender
dc.subject.otherAusbildungseignung
dc.subject.otherQualifikationsanforderung
dc.subject.otherPersonalgewinnung
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.titleQualifizierungsmonitor : empiriegestütztes Monitoring zur Qualifizierungssituation in der deutschen Wirtschaft. Schlussbericht
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch
dc.typeGutachten/Studie

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