Übergangsmanagement
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Abstract
"Besonders die Übergänge zwischen Schule und Arbeit sind in den letzten Jahrzehnten komplexer, unsicherer und brüchiger geworden. In der Folge sind vielfältige Angebote zur Unterstützung entwickelt worden, die heute oftmals einen undurchsichtigen Förderdschungel bilden. Übergangsmanagement zielt darauf ab, durch regionale Vernetzung Bildungs-, Beratungs- und Unterstützungsangebote zu koordinieren und zueinander in Bezug zu setzen, um eine zumindest in Ansätzen kohärente Übergangsstruktur in den Regionen zu gestalten, die dem lokalen Bedarf an Bildung, Ausbildung und Unterstützung der Menschen im Übergang gerecht wird. Der Beitrag geht, nach einer Schärfung des Begriffs auf die Hintergrundproblematik und die Entwicklungen des regionalen Übergangsmanagements (RÜM) ein. Als Vorschlag für eine konzeptionelle Rahmung der Aktivitäten des RÜMs wird ein Referenzmodell vorgestellt, dass aus der Praxis heraus entwickelt wurde. Abschließend werden weiterführende und noch offene Fragen angerissen, an denen zukünftig zu arbeiten ist." (Autorenreferat, BIBB-Doku)