Bildung auf einen Blick 2012 : OECD-Indikatoren
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160147
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Bertelsmann
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Bielefeld
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Abstract
"Obwohl die Rezession seit 2009 deutliche Dellen in den Staatsfinanzen hinterlässt, haben die öffentlichen und besonders die privaten Bildungsinvestitionen weltweit spürbar zugenommen oder stehen zumindest auf dem gleichen Niveau wie vor der Krise. Die schlechte Nachricht: Wer nicht in Bildung investiert (oder investieren kann) wird besonders in Krisenzeiten schneller arbeitslos. Die Arbeitslosenquote von Hochschul- oder Fachhochschulabsolventen liegt 30 Prozent niedriger als die Quote von Männern mit einem Abschluss im Sekundarbereich II. Bei Frauen betrug die Differenz sogar 40 Prozent. Das sind zentrale Ergebnisse der Studie 'Bildung auf einen Blick 2012 - OECD-Indikatoren', die seit Jahren weltweit Bildungsdaten sammelt, aufbereitet und vergleichbar macht. 2012 haben wieder 34 OECD-Mitgliedsstaaten und einige G20-Staaten Daten für die Studie zur Verfügung gestellt. Die umfangreichen statistischen Daten liefern genaue Informationen über die Beteiligung am Bildungswesen, Aufwendungen für Bildung und Ausbildung sowie Operationsweisen und Ergebnisse der Bildungssysteme. Um die Daten miteinander vergleichen zu können, hat die OECD fachlich geprüfte Indikatoren entwickelt, mit denen der gegenwärtige Stand der Bildung der Ländern, die an der Studie teilgenommen haben, bewerten werden kann." (Verlag, BIBB-Doku)