Soziale Ungleichheit beim Zugang in eine Berufsausbildung: Welche Bedeutung haben Institutionen?

bibb.id167903
bibb.participationBIBB-Mitarbeiter
dc.contributor.authorGranato, Mona [Verfasser]
dc.contributor.authorUlrich, Joachim Gerd [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T19:13:17Z
dc.date.available2018-12-17T19:13:17Z
dc.date.issued2014
dc.description.abstract"The corporatistic governance model of nonacademic vocational training, which is predominant in Germany, has produced heterogeneous and complex conditions for the access to vocational training. Which training programs are offered and the selection of applicants is largely determined by the training companies themselves. Adolescents interested in vocational training are thus confronted with diverse admission requirements. Which resources they can and have to use in order to receive a training position is significantly determined by the respective admission requirements. The present paper elucidates key institutional conditions of the access to vocational training which can serve as explanations for the (re-)production of social inequalities in the transition process from school to vocational training. In particular, the inequalities with respect the admission to vocation training along the lines of educational degrees, gender, as well as regional, social, and ethnic backgrounds are investigated." (Authors' abstract, BIBB-Doku)
dc.description.abstract"Das in Deutschland vorherrschende staatlich-korporatistische Steuerungsmodell nichtakademischer Berufsausbildung hat ein heterogenes und komplexes Bedingungsgefüge des Ausbildungszugangs hervorgebracht. Umfang des Ausbildungsangebotes und Bewerberauswahl unterliegen weitgehend der Autonomie und den Interessen der zumeist betrieblichen Ausbildungsstätten. Ausbildungsinteressierte Jugendliche stehen zeitlich regional und beruflich stark variierenden Eintrittsbedingungen gegenüber. Welche Ressourcen sie verwerten können und müssen, um sich einen Ausbildungsplatz zu erschließen, hängt maßgeblich von den jeweils gültigen Zugangsregeln ab. Der Beitrag arbeitet zentrale institutionelle Bedingungen des Ausbildungszugangs als Erklärungsansatz für die (Re-)Produktion sozialer Ungleichheit im Übergangsprozess Schule-Berufsausbildung heraus und sucht aus dieser Perspektive nach Ursachen für die zu beobachtenden Zugangsungleichheiten entlang von Bildungsabschlüssen, Geschlecht, regionaler, sozialer und ethnischer Herkunft." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
dc.description.versionreferiert
dc.format.extentS. 205-232
dc.format.illustrationLiteraturangaben, Abb., Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/761306
dc.language.isode
dc.relation.ispartofHerkunft und Bildungserfolg von der frühen Kindheit bis ins Erwachsenenalter : Forschungsstand und Interventionsmöglichkeiten aus interdisziplinärer Perspektive / Kai Maaz [Hrsg.] ; Marko Neumann [Hrsg.] ; Jürgen Baumert [Hrsg.]
dc.subject.classificationS 4.3.5 Bildungsbeteiligung & soziale Gerechtigkeit
dc.subject.classificationG 1.3.2.2.1 Erste Schwelle, in Ausbildung
dc.subject.otherSoziale Ungleichheit
dc.subject.otherBerufseinmündung
dc.subject.otherErste Schwelle
dc.subject.otherAusbildungsbeteiligung
dc.subject.otherAusbildungsentscheidung
dc.subject.otherSoziale Herkunft
dc.subject.otherInstitution
dc.titleSoziale Ungleichheit beim Zugang in eine Berufsausbildung: Welche Bedeutung haben Institutionen?
dc.typeText
dc.typeSammelbandbeitrag

Files