Bedeutung inklusiver Berufsbildung für Care Work

bibb.citedinbibbZitation des Datenreports
bibb.id178003
bibb.voevzlinkhttps://res.bibb.de/vet-repository_764826
dc.contributor.authorFriese, Marianne [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T19:51:04Z
dc.date.available2018-12-17T19:51:04Z
dc.date.issued2016
dc.description.abstract"Das Leitbild der inklusiven Berufsbildung weist in Segmenten der Ausbildung für Care Work in den personenbezogenen Berufsfeldern Erziehung und Soziales, Hauswirtschaft und Ernährung sowie Pflege und Gesundheit relevante Bezugspunkte auf. 1) Das betrifft spezifische Ausbildungsformen personenbezogener Berufe in schulischen Ausbildungsgängen außerhalb des dualen Systems. 2) Findet die Qualifizierung für personenbezogene Berufsfelder zwar auf allen Niveaustufen der beruflichen Aus- und Weiterbildung statt, sind spezifische Segmente jedoch auch im Feld der beruflichen Rehabilitation und Benachteiligten- sowie Integrationsförderung angesiedelt. 3) Somit bestehen starke Bezüge zur pädagogischen Gestaltung des Übergangssystems im Umgang mit sehr heterogenen Zielgruppen und biografisch orientierten sowie fallgruppenbezogenen methodischen Ansätzen. 4) Ein weiterer Bezugspunkt lässt sich auf der curricularen Ebene mit Blick auf Kompetenzanforderungen an Schnittstellen zwischen institutionellen und lebensweltlichen Gegenständen herstellen. 5) Einen fünften Bezugspunkt bildet schließlich der für personenbezogene Berufsstrukturen charakteristische Status von "Semi-Professionalität". Diese Spezifika haben bis in die Gegenwart eher zur Exklusion personenbezogener Fachrichtungen denn zu Inklusion und gerechter Teilhabe an Ausbildung und Beschäftigung geführt. Gegenüber diesem Modernisierungsrückstand eröffnen sich gegenwärtig im Zuge von demografischem Wandel und Expansion der Dienstleistungsgesellschaft gleichwohl aussichtsreiche berufspädagogische Modernisierungsoptionen. Der folgende Beitrag zielt darauf, die Bedeutung von Inklusion im Feld personenbezogener Dienstleistungsberufe aufzuzeigen. Dazu werden erstens Schnittmengen zwischen beruflicher Benachteiligten-/Integrationsförderung und Inklusion aufgezeigt. Es werden zweitens historische und aktuelle Eckpunkte personenbezogener Arbeit im Spannungsfeld von Teilhabe und Exklusion dargestellt sowie drittens Professionsansätze im Bereich der beruflichen Ausbildung. Eine abschließende Perspektive wendet sich den Kompetenz- und Professionsanforderungen in der akademischen Ausbildung zu." (Autorenreferat; BIBB-Doku)
dc.description.versionreferiert
dc.format.extent16 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/764826
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBerufs- und Wirtschaftspädagogik - online
dc.relation.ispartofvolume(2016), H. 30
dc.rightsNamensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International*
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/*
dc.subject.classificationS 6.4.5 Gesundheits-, Sozial- und Erziehungsberufe
dc.subject.classificationS 6.4 Dienstleistungsberufe
dc.subject.otherInklusion
dc.subject.otherBerufsbildung
dc.subject.otherBerufsfeld
dc.subject.otherPersonenbezogene Dienstleistung
dc.subject.otherDienstleistungsberuf
dc.subject.otherPflege
dc.subject.otherCare work
dc.subject.otherBenachteiligtenförderung
dc.titleBedeutung inklusiver Berufsbildung für Care Work
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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