BHS- und Bachelor-Absolvent/inn/en im Wettbewerb? Eine Standortbestimmung : eine theoriegeleitete hypothesengenerierende und -prüfende Untersuchung zur Wettbewerbsfähigkeit von HAK-Absolvent/inn/en vor dem Hintergrund der fortschreitenden Tertiärisierung der Berufsbildung

bibb.id167179
bibb.publishernameManz
bibb.publisherplaceWien
dc.contributor.authorSkala, Franz-Karl [Verfasser]
dc.coverage.spatialAT
dc.date.accessioned2018-12-17T19:10:40Z
dc.date.available2018-12-17T19:10:40Z
dc.date.issued2012
dc.description.abstract"Durch die Einführung des Bachelors wurde in Österreich ein neuer Bildungsabschluss implementiert, der im historisch gewachsenen (Berufs)Bildungssystem keine Tradition hat. Im Spektrum zwischen dualem System und akademischer Bildung an FHs und Universitäten erfolgt die Qualifizierung für höhere wirtschaftliche und technische Berufe vorwiegend in Berufsbildenden höheren Schulen (BHS) der Sekundarstufe II. Deren Absolvent/inn/en erlangen einerseits die uneingeschränkte Studierfähigkeit für Universitäten und FHs und haben andererseits reale Beschäftigungsoptionen am Arbeitsmarkt (Hybridqualifikation). Sie stehen mit zunehmender Berufserfahrung oftmals in direkter Konkurrenz zu Akademikern/innen. Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Tertiärisierung der Berufsbildung, die sich in Österreich in einer stark steigenden Bildungspartizipation und in der Implementierung neuer Ausbildungsoptionen zeigt, ist daher fraglich, ob die berufliche Integration von Absolventen von Bachelorstudien friktionsfrei erfolgen wird. Vielmehr stellt sich die Frage, ob die Wettbewerbsfähigkeit von BHS-Absolventen am Arbeitsmarkt vermindert wird und dadurch eine der Säulen der Doppelqualifizierungsstrategie der BHS an Bedeutung verliert. Zur Beantwortung dieser zentralen Fragestellung wurden zwei Unternehmensbefragungen durchgeführt und erfasst, ob ein Konkurrenzverhältnis zwischen Absolventen traditioneller und neuer Ausbildungsniveaus angenommen werden kann und auf welche Gründe es zurückgeführt werden kann. Die zentralen Ergebnisse der Untersuchung lassen vermuten, dass sich starke qualifikatorische Umstrukturierungs- bzw. Verdrängungsmechanismen am österreichischen Arbeitsmarkt abzeichnen." (Verlag, BIBB-Doku)
dc.format.extentX, 289 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz., graf. Darst., Tab.
dc.identifier.isbn978-3-7068-4379-9
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/761061
dc.language.isode
dc.publisherManz
dc.relation.ispartofWissen plus Wissenschaft : Forschungsreihe des Institutes für Wirtschaftspädagogik der Wirtschaftsuniversität Wien ; 04
dc.subject.classificationS 1.4 Hochschulbildung
dc.subject.classificationG 1.2 Arbeitsmarkt
dc.subject.classificationG 1.3.3.1 Qualifikationsverwertung
dc.subject.classificationI 2.2.1 Westeuropa
dc.subject.otherBerufsbildende höhere Schule
dc.subject.otherBachelor
dc.subject.otherAbsolvent
dc.subject.otherBeschäftigungsfähigkeit
dc.subject.otherQualifikationsverwertung
dc.subject.otherArbeitsmarktchance
dc.subject.otherSubstitution
dc.subject.otherÖsterreich
dc.titleBHS- und Bachelor-Absolvent/inn/en im Wettbewerb? Eine Standortbestimmung : eine theoriegeleitete hypothesengenerierende und -prüfende Untersuchung zur Wettbewerbsfähigkeit von HAK-Absolvent/inn/en vor dem Hintergrund der fortschreitenden Tertiärisierung der Berufsbildung
dc.typeBuch

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