Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik für die Informationswirtschaft : Beschäftigungspotenzial und Handlungsempfehlungen

bibb.id123438
bibb.publisherplaceBonn
dc.contributor.authorSchönig, Werner [Verfasser]
dc.contributor.authorL'Hoest, Raphael [Mitarbeiter]
dc.contributor.editorFriedrich-Ebert-Stiftung / Abteilung Wirtschaftspolitik [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherFriedrich-Ebert-Stiftung / Abteilung Wirtschaftspolitik
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T15:38:52Z
dc.date.available2018-12-17T15:38:52Z
dc.date.issued2001
dc.description.abstractZiel der vorliegenden Studie ist es, eine möglichst verlässliche Datenbasis zur Schätzung für das Beschäftigungspotenzial der Internet-Wirtschaft zu entwickeln und darauf aufbauend die Ansatzpunkte einer adäquaten Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik aufzuzeigen. Der Fokus liegt dabei auf der beruflichen Bildung. Es wurde ein sektoraler Ansatz verfolgt, der das Beschäftigungspotenzial sowie die bildungsund arbeitsmarktpolitischen Anforderungen des IuK-Sektors im engeren Sinne thematisiert. Die Frage nach den Forderungen an die Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik geht vom allgemeinen Trend zur Höherqualifizierung und zur "Notwendigkeit der Befähigung zur komplexen Aufgabenintegration unter Nutzung von Schlüsselqualifikationen" aus. Die abgeleiteten konkreten Handlungsempfehlungen differenzieren nach Hochschulausbildung, Dualem System der Berufsausbildung sowie den Perspektiven der aktiven Arbeitsmarktpolitik. Bezüglich der Handlungsfelder der Hochschulen hat die Studie gezeigt, daß die diskutierten Reformansätze (Stärkung der Fachhochschulen, gestufte Studiengänge) für den IuK-Sektor besonders relevant sind. Das zentrale Handlungsfeld liegt in einer Stärkung der Fachhochschulen, die schon heute den Anforderungen des IuK-Arbeitsmarktes am weitesten gerecht werden. Die Hochschulen sind insgesamt international attraktiver zu machen und Praxiselemente in die Curricula einzubauen. Im Bereich der dualen Berufsausbildung sollte der Fokus nicht auf die neuen IT-Berufe verengt werden, da eine Vielzahl anderer Ausbildungsberufe ebenfalls unmittelbaren IuK-Bezug aufweisen. Insgesamt sprechen Erfahrungen und Projektion dafür, daß das duale System den Anforderungen des IuK-Sektors quantitativ und qualitativ gut gerecht wird. Konkrete Handlungsfelder liegen in einer verbesserten sachlichen und personellen Ausstattung der Berufsschulen sowie in einer fortgesetzten Anpassung der Lehrpläne. Hinsichtlich der aktiven Arbeitsmarktpolitik wird betont, daß sie nur dann für die Qualifikationsanforderungen des IuK-Sektors genutzt werden kann, wenn zielgerichtet die Modularisierung der Fortbildungsmaßnahmen betrieben wird und auch neuere Instrumente berücksichtigt werden. (BIBB2)
dc.format.accompanyingmaterialAbb.
dc.format.extent115 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz.
dc.identifier.isbn3-86077-997-4
dc.identifier.isbn978-3-86077-997-2
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/741814
dc.language.isode
dc.subject.classificationG 1.2.4.2 Dienstleistung
dc.subject.classificationG 1.2 Arbeitsmarkt
dc.subject.classificationG 1.2.1 Grund- & Strukturdaten des Arbeitsmarktes
dc.subject.classificationG 1.2.3.1 Potenziale
dc.subject.classificationG 1.2.3.2 Anforderungen & Bedarfe
dc.subject.classificationS 1.3.1 Ausbildung im Dualen System
dc.subject.classificationS 1.4 Hochschulbildung
dc.subject.otherInformationswirtschaft
dc.subject.otherBildungspolitik
dc.subject.otherArbeitsmarktpolitik
dc.subject.otherErwerbspersonenpotenzial
dc.subject.otherBeschäftigungsentwicklung
dc.subject.otherBeschäftigtenstruktur
dc.subject.otherArbeitsmarktprognose
dc.subject.otherSzenario
dc.subject.otherQualifikationsniveau
dc.subject.otherQualifikationsbedarf
dc.subject.otherHochschule
dc.subject.otherDuales System
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.titleBildungs- und Arbeitsmarktpolitik für die Informationswirtschaft : Beschäftigungspotenzial und Handlungsempfehlungen
dc.typeBuch

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