Konzept und Umsetzung der Werkstatttage im Rahmen des Berufsorientierungsprogramms des BMBF

bibb.id169932
bibb.participationBIBB-Mitarbeiter
dc.contributor.authorKunert, Carolin [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T19:20:03Z
dc.date.available2018-12-17T19:20:03Z
dc.date.issued2014
dc.description.abstractIm Mittelpunkt dieses Beitrags steht die Beschreibung der sog. "Werkstatttage". Diese sind, neben der "Potenzialanalyse", das zweite Förderelement innerhalb des Berufsorientierungsprogramms (BOP) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Sie richten sich an Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klasse, die einen Abschluss der Sekundarstufe I als höchsten Schulabschluss anstreben und sollen diesen einen möglichst realistischen Einblick in den Ausbildungsalltag vermitteln - unter Berücksichtigung etwaiger Förderbedarfe oder Behinderungen. Der Beitrag beschreibt zunächst kurz die organisatorischen Rahmenbedingungen der Werkstatttage. Diese werden in der Regel in der 8. Klasse durchgeführt und finden in der Werkstatt einer überbetrieblichen oder vergleichbaren Berufsbildungsstätte statt, die eng mit den Schulen kooperieren. Die Werkstatttage sollen sich einschließlich Vor- und Nachbereitung über einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen oder 80 Stunden pro Schülerin/Schüler erstrecken. Anschließend wird der Zusammenhang zwischen der Potenzialanalyse und den sich anschließenden Werkstatttagen aufgezeigt. So fließen die Ergebnisse der Potenzialanalyse in die Wahl der Berufsfelder für die Werkstatttage mit ein. Die inhaltliche Ausgestaltung der Werkstatttage wird im nächsten Abschnitt betrachtet. Gemäß den Föderrichtlinien ist darauf zu achten, dass die Jugendlichen in mindestens 65 Stunden selbst praktisch aktiv sind. Um dies umzusetzen, sind die meisten Berufsfelder projekt- bzw. produktorientiert aufgebaut. Das bedeutet, dass die Jugendlichen eine Aufgabe erhalten, die sie in mehreren Schritten selbständig bearbeiten können und die zu einem abgeschlossenen Ergebnis oder Produkt führt. Der Beitrag schließt mit einem Fazit und Ausblick und empfiehlt, die Einbindung der beiden Instrumente des BOP - die Potenzialanalyse und die Berufsfelderkundungen in Form der Werkstatttage - in die Landeskonzepte zur schulischen Berufsorientierung weiter voranzutreiben. (BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 15-24
dc.format.illustrationgraf. Darst.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/762003
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDie praktische Seite der Berufsorientierung : Modelle und Aspekte der Organisation von Praxiserfahrungen im Rahmen der Berufsorientierung / Carolin Kunert [Hrsg.] ; Angelika Puhlmann [Hrsg.]
dc.subject.classificationL 5 Beratung & Orientierung
dc.subject.classificationS 3.3.4 Überbetriebliche Bildungsstätten (ÜBS)
dc.subject.classificationL 2.3.2 Handlungs- & problemorientierte Methoden
dc.subject.otherBerufsorientierung
dc.subject.otherFörderprogramm
dc.subject.otherÜberbetriebliche Berufsbildungsstätte
dc.subject.otherKompetenzfeststellung
dc.subject.otherPraxisbezug
dc.subject.otherLernmethode
dc.subject.otherProjektarbeit
dc.titleKonzept und Umsetzung der Werkstatttage im Rahmen des Berufsorientierungsprogramms des BMBF
dc.typeText
dc.typeSammelbandbeitrag

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