Sozialarbeit als feste Einrichtung an beruflichen Schulen : Münchner Kooperationsprojekt richtet Focus auf benachteiligte Jugendliche

bibb.id126435
dc.contributor.authorHausner, Ursula [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T16:04:15Z
dc.date.available2018-12-17T16:04:15Z
dc.date.issued2005
dc.description.abstractIm Mai 2001 beschloss die Stadt München ein Gesamtkonzept zur Schulsozialarbeit an den 17 beruflichen Schulen der Landeshauptstadt mit den Partnern Schulreferat, Sozialreferat und Agentur für Arbeit. Unter Schulsozialarbeit wurde dabei Jugendsozialarbeit verstanden, die direkt an der Berufsschule angesiedelt ist und dazu dient, die schulische und berufliche Ausbildung, die Eingliederung in die Arbeitswelt und die soziale Integration von Jugendlichen zu fördern, um eine soziale Benachteiligung oder individuelle Beeinträchtigung zu überwinden. Der Beitrag berichtet über Erfahrungen im Kooperationsprojekt, skizziert Grenzen der Schulsozialarbeit und bilanziert abschließend, dass diese Form der Jugendsozialarbeit unverzichtbares Instrument der sozialen Stabilisierung ist. (BIBB2)
dc.format.extentS. 25-27
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/744299
dc.language.isode
dc.relation.ispartofVLB-Akzente : berufliche Bildung in Bayern
dc.relation.ispartofvolume14 (2005), H. 10
dc.subject.classificationP 1.7 Benachteiligte
dc.subject.classificationS 3.1.2.1 Berufliche Teilzeitschulen, Berufsschulen
dc.subject.classificationI 2.1.2.3 Bayern
dc.subject.otherBerufsschule
dc.subject.otherJugendsozialarbeit
dc.subject.otherBenachteiligter Jugendlicher
dc.subject.otherSoziale Integration
dc.subject.otherMünchen
dc.titleSozialarbeit als feste Einrichtung an beruflichen Schulen : Münchner Kooperationsprojekt richtet Focus auf benachteiligte Jugendliche
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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