Gretchenfrage Durchlässigkeit : Karrierewege durch Kombination von Abschlüssen der beruflichen und hochschulischen Bildung?
item.page.bibb.id
182085
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
"Während die Bildungs- und Hochschulforschung bereits seit längerer Zeit die Bedeutung von beruflicher Weiterbildung für Hochschulabsolventinnen und -absolventen untersucht und dabei auf eine hohe Weiterbildungspartizipation bei gleichzeitig vorhandenen Geschlechterunterschieden zu Ungunsten von Frauen hinweist, werden Karrierewege, die durch ein Studium realisiert werden, das an eine berufliche Ausbildung und mehr oder weniger ausgedehnte Phasen der Erwerbstätigkeit anschließt, weitaus seltener untersucht. Eine geschlechtsvergleichende Forschung stellt ein Desiderat dar. Im Vordergrund steht stattdessen ein wissenschaftlicher Diskurs zur Studierfähigkeit und Studienverläufen von Aus- und Weiterbildungsabsolventinnen und-absolventen der beruflichen Bildung - vor allem derjenigen, die keine schulische Hochschulzugangsberechtigung nachweisen können. Dieser Beitrag kann die Lücke nicht füllen, aber durch die Ausführungen auf diese neue Denkfigur aufmerksam machen. Dabei wird von der Hypothese ausgegangen, dass die Kombination von Abschlüssen aus beiden Bildungsbereichen unter Karrieregesichtspunkten an Bedeutung gewinnen wird." (Autorenreferat; BIBB-Doku)