Übergang in das Beschäftigungssystem und berufliche Situation von Maschinenbauabsolventen zwei Jahre nach Studienabschluss

bibb.id108516
bibb.publisherplaceNürnberg
dc.contributor.authorEnders, Jürgen [Verfasser]
dc.contributor.authorKaiser, Manfred [Herausgeber]
dc.contributor.authorGörlitz, Herbert [Herausgeber]
dc.contributor.editorInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
dc.date.accessioned2018-12-17T13:18:39Z
dc.date.available2018-12-17T13:18:39Z
dc.date.issued1992
dc.description.abstract"Basierend auf den Ergebnissen einer Befragung von Maschinenbauabsolventen zwei Jahre nach Studienabschluss im Rahmen der Kasseler Hochschulabsolventenstudie, werden Verlaufsmuster des Übergangs vom Studium in den Beruf, berufliche Einsatzfelder und die berufliche Verwendbarkeit des Studienwissens diskutiert. Es zeigte sich, dass bei den befragten Maschinenbauabsolventen der rasche Übergang in eine reguläre Berufstätigkeit dominiert. Die durschnittliche Dauer des Übergangs zum Beruf betrug 3,7 Monate zwei Jahre nach Studienabschluss - also zum Zeitpunkt der Befragung - waren nahezu alle Absolventen als Ingenieure beruflich tätig. Häufig behauptete Vorteile von Universitätsabsolventen des Maschinenbaus gegenüber den Fachhochschulabsolventen im Hinblick auf die erreichte berufliche Position liessen sich nicht nachweisen: jeweils etwa jeder zehnte Maschinenbauabsolvent hatte eine gehobenere berufliche Position oberhalb der Sachbearbeiterebene erreicht. Bekannte Unterschiede zwischen Universitäts- und Fachhochschulabsolventen zeigten sich demgegenüber im Vergleich der beruflichen Aufgabenfelder; während Universitätsabsolventen mit Aufgaben der Forschung und Entwicklung befasst waren, konnten Fachhochschulabsolventen häufiger in den produktnahen Aufgabenfeldern der Konstruktion und Fertigung ihren Einsatzbereich finden. Die Annahme, dass Fachhochschulabsolventen durch konkrete Berufsvorbereitungen im Studium bedingte Vorteile im Hinblick auf die Verwendbarkeit des Studiums im Beruf besitzen, konnte nicht bestätigt werden. Vielmehr gaben Universitätsabsolventen eine positivere Selbsteinschätzung der Verwendbarkeit ihres im Studium erworbenen Wissens an." (Autorenreferat)
dc.format.extentS. 31-41
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/724439
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBildung und Beruf im Umbruch : zur Diskussion der Übergänge in die berufliche Bildung, in Hochschule und Beschäftigung im geeinten Deutschland / Manfred Kaiser [Hrsg.] ; Herbert Görlitz [Hrsg.]
dc.subject.classificationP 2.1.5 Fachhochschul- und Hochschulreife
dc.subject.classificationS 6.3.1 Ingenieurberufe, Chemiker, Physiker, Mathematiker
dc.subject.classificationG 1.3.2.2.3 Zweite Schwelle, in Arbeit
dc.subject.classificationG 2.5.4 Qualifizierungs- & Ausbildungskonzepte
dc.subject.classificationG 1.3.3.1 Qualifikationsverwertung
dc.subject.classificationS 1.4.1 Ausbildung an Fachhochschulen
dc.subject.otherHochschule
dc.subject.otherAbsolvent
dc.subject.otherIngenieur
dc.subject.otherMaschinenbauingenieur
dc.subject.otherBerufseinmündung
dc.subject.otherTätigkeitsfelder
dc.subject.otherQualifikationsverwertung
dc.subject.otherFachhochschule
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.titleÜbergang in das Beschäftigungssystem und berufliche Situation von Maschinenbauabsolventen zwei Jahre nach Studienabschluss
dc.typeText
dc.typeSammelbandbeitrag

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