Integration von formal Geringqualifizierten in den Arbeitsmarkt
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136120
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Wien
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Abstract
"Die von den Forschungsinstituten ibw (Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft) und öibf (Österreichisches Institut für Berufsbildungsforschung) im Auftrag des Arbeitsmarktservice (AMS) Österreich in den Jahren 2007/2008 durchgeführteStudie untersucht Möglichkeiten zur verstärkten Integration von formal Geringqualifizierten - d.h. von Personen mit höchster abgeschlossener Ausbildung "Pflichtschule" - in den Arbeitsmarkt. Dieses Thema ist vor allem deswegen von hoher Brisanz, weil diese Personengruppe am Arbeitsmarkt mit besonderen Schwierigkeiten und Benachteiligungen konfrontiert ist: Ihre Arbeitslosenquote ist mindestens zwei- bis dreimal so hoch wie jene von Personen mit weiterführenden Bildungsabschlüssen (Lehre, Mittlere und Höhere Schulen, Hochschulen). Zudem ist fast jede zweite (48 Prozent) unselbständig beschäftigte Person bzw. arbeitslose Person mit höchster abgeschlossener Ausbildung "Pflichtschule" zumindest einmal im Jahr von Arbeitslosigkeit betroffen, bei Personen mit weiterführenden Ausbildungsabschlüssen betrifft dies nicht einmal jede fünfte Person. Inhalt: (1) Arbeitsmarktsituation von formal Geringqualifizierten. (2) Vorhandene und erforderliche Kompetenzen. (3) Entwicklung von Angebot und Nachfrage nach formal Geringqualifizierten am Arbeitsmarkt. (4) Maßnahmen und Empfehlungen zur verstärkten Arbeitsmarktintegration von formal Geringqualifizierten." (öibf, BIBB-Doku)