Wo Arbeiten komplexer wird, muss Lernen ganzheitlich sein : die individuelle Lernbegleitung bei der Bundesagentur für Arbeit

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„Bereits seit 2012 geht man bei der Bundesagentur für Arbeit den Weg, Lernen für die aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Arbeitstätigkeit vermehrt dort stattfinden zu lassen, wo die Anforderungen entstehen: direkt am Arbeitsplatz in Gestalt der individuellen Lernbegleitung. Bezeichnenderweise kam der Anstoß dafür aus der Erkenntnis, dass Lernangebote fernab des eigentlichen Geschehens leider auch fernab der erhofften Wirkungen bleiben. Das vielzitierte Problem, Wissen und Können aus Schulungen nur sehr unzureichend in der Arbeitswelt anwenden zu können, setzte die Suche nach einer Lernunterstützung on the job in Gang. Das Konzept der individuellen Lernbegleitung – mittlerweile etabliert unter der Abkürzung iLB – stellte sich bald als ein viel universelleres Hilfsmittel heraus als ein bloßer Transferlückenfüller. Und so bereichert die iLB das bundesweite Bildungsangebot der Bundesagentur nun schon seit mehr als zehn Jahren in Form eines konsequent bedarfsbezogenen, arbeitsintegrierten Lernangebots zur individuellen Kompetenzentwicklung.“ (Autorenreferat; BIBB-Doku)

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