Praxis Deutschland: Flexibilisierung und Differenzierung in der Berufsausbildung
item.page.bibb.id
151515
Loading...
Date
Authors
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
Der vorliegende Beitrag gibt zunächst einen Überblick über bestehende Konzepte, die zur Strukturierung der Ausbildungsordnungen sowie zur Anpassung an die spezifischen Anforderungen der Branchen und Betriebe zur Verfügung stehen. Eingegangen wird dabei unter anderem auf die verschiedenen Möglichkeiten, die es erlauben, innerhalb eines Berufs die Ausbildungsinhalte zu differenzieren (Einsatzgebiete, Fachrichtungen und Schwerpunkte, Wahlqualifikationen). Thematisiert werden zudem die Stufenausbildung sowie das so genannte Anrechnungsmodell, wonach eine abgeschlossene Ausbildung auf eine weitere Ausbildung angerechnet werden kann. Das Anrechnungsmodell ist vor allem für zweijährige Ausbildungsberufe konzipiert, die auf drei- bzw. dreieinhalbjährige Berufe mit gemeinsamen Ausbildungsinhalten angerechnet werden können. Im Weiteren werden Ausbildungs- und Qualifizierungsbausteine thematisiert und die verschiedenen Ansätze der Wirtschaft für eine Weiterentwicklung der Berufsausbildung vorgestellt: BDA - Strukturmodell 2 plus x; DIHK - Dual mit Wahl; ZDH - Berufslaufbahnkonzept des Handwerks; DGB/IGM - Europäische Kernberufe als Alternative zur Modularisierung. (BIBB-Doku)