MINT-Herbstreport 2014 : MINT - attraktive Perspektiven und demografische Herausforderung ; Gutachten für BDA, BDI, MINT Zukunft schaffen und Gesamtmetall

bibb.id169949
bibb.publisherplaceKöln
dc.contributor.authorAnger, Christina [Verfasser]
dc.contributor.authorKoppel, Oliver [Verfasser]
dc.contributor.authorPlünnecke, Axel [Verfasser]
dc.contributor.editorInstitut der deutschen Wirtschaft Köln [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherInstitut der deutschen Wirtschaft Köln
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T19:20:06Z
dc.date.available2018-12-17T19:20:06Z
dc.date.issued2014
dc.description.abstractDas Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) beleuchtet zweimal im Jahr im Auftrag der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall und der Initiative "MINT Zukunft schaffen" die aktuelle Situation der MINT-Akademiker und -Fachkräfte in Deutschland. Es wird unter anderem jeweils die sog. "MINT-Arbeitskräftelücke" (MINT-Akademiker, Techniker und Meister, Facharbeiter) berechnet, die sich aus der Differenz der Vakanzen und der Arbeitslosigkeit im MINT-Segment berechnet. Sie lag im Juli 2014 bei 120.300 Personen, davon rd. 42 Prozent mit akademischem und 60 Prozent mit beruflichem Abschluss. "Analysen zu Determinanten von Wachstum und Innovationen in Volkswirtschaften zeigen, dass MINT-Kräften eine hohe Bedeutung zukommt. Ein empirischer Blick auf die Branchen in Deutschland bestätigt, dass eine hohe MINT-Dichte der Beschäftigung mit hohen Innovationsausgaben und -erfolgen einhergeht. Die fünf Branchen mit der höchsten Anzahl an MINT-Akademikern pro 1.000 Beschäftigten (MINT-Dichte) - Technische/FuE-Dienstleistungen, EDV/Telekommunikation, Elektroindustrie, Fahrzeugbau und Maschinenbau - liegen bei innovationsrelevanten Indikatoren wie Anteil der Innovationsaufwendungen am Umsatz, Anteil des Umsatzes mit neuen Produkten oder Anteil der Unternehmen mit Produktinnovationen in der Spitzengruppe. Neben MINT-Akademikern werden in diesen Branchen auch sehr viele beruflich qualifizierte MINT-Fachkräfte beschäftigt." Die für diesen Bericht berechnete, über sämtliche 36 MINT-Berufskategorien aggregierte MINT-Arbeitskräftelücke (Stand: August 2014) lag bei 123.600 Personen. Der größte Anteil entfiel mit 50.800 auf das Segment der MINT-Ausbildungsberufe, gefolgt von 48.600 im Segment der MINT-Expertenberufe und 24.200 in MINT-Spezialistenberufen (in der Regel Meister und Techniker). Dies bedeutet, dass die Arbeitskräfteengpässe in MINT-Berufen auf Ebene der beruflichen Qualifikationen mit 75.000 (Spezialisten und Ausbildungsberufe, Aggregat der Anforderungsniveaus 2 und 3) inzwischen die Engpässe auf Ebene der Akademiker mit 48.600 (Experten, Anforderungsniveau 4) übertreffen. Es wird zudem erwartet, dass sich diese beiden Lücken aufgrund struktureller Entwicklungen weiter auseinander entwickeln werden. (Textauszug, BIBB-Doku)
dc.format.extent101 S.
dc.format.illustrationLiteraturangaben, graph. Darst., Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/762018
dc.language.isode
dc.source.urihttps://www.iwkoeln.de/fileadmin/publikationen/2014/188439/MINT-Herbstbericht_2014.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationG 1.2.1 Grund- & Strukturdaten des Arbeitsmarktes
dc.subject.classificationS 6.3.1 Ingenieurberufe, Chemiker, Physiker, Mathematiker
dc.subject.classificationS 6.3.2 Techniker, Technische Sonderkräfte, Zeichner, Industriemeister (ausgenommen IT-Berufe)
dc.subject.otherMINT-Berufe
dc.subject.otherArbeitsmarkt
dc.subject.otherFachkräftebedarf
dc.subject.otherAkademiker
dc.subject.otherMittlere Qualifikation
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.titleMINT-Herbstreport 2014 : MINT - attraktive Perspektiven und demografische Herausforderung ; Gutachten für BDA, BDI, MINT Zukunft schaffen und Gesamtmetall
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch
dc.typeGutachten/Studie

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