Stand der Qualitätsdiskussion und Perspektiven der Qualitätssteuerung beruflicher Weiterbildung
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109076
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Abstract
Der Beitrag (Referat auf der im März 1992 in Dresden abgehaltenen Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema "Qualifizierungsangebote in Ostdeutschland -Strukturen - Qualität - Bedarf - Wirksamkeit") befasst sich mit Schwachstellen der vorhandenen Instrumente zur Qualitätssteuerung in der beruflichen Weiterbildung und versucht, Perspektiven für die Weiterentwicklung der vorhandenen Steuerungsansätze aufzuzeigen. Dabei beziehen sich vier Thesen auf die vier wichtigsten Akteure im Weiterbildungsbereich und ihre Instrumente: "1. Gesetzgeber von Bund und Ländern - und die Instrumente zur Qualitätssteuerung und Qualitätssicherung auf gesetzlicher Grundlage; 2. die Bundesanstalt für Arbeit mit ihren 'FuU-Qualitätsstandards', die auf der Grundlage des AFG gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung entwickelt wurden; 3. die Weiterbildungseinrichtungen und deren Träger, kurz: die Weiterbildungsanbieter- und die hier zu verzeichnenden Ansätze zur Qualitätsselbststeuerung und 4. die Weiterbildungsabnehmer (Weiterbildungsinteressierte/ Weiterbildungsteilnehmer) und deren Möglichkeiten zur Qualitätsbeurteilung und -steuerung." (IAB2)