Studieren an der Berufsakademie oder an der Universität, Fachhochschule oder Pädagogischen Hochschule? : ein Vergleich des Leistungsstands, familiären Hintergrunds, beruflicher Interessen und der Studienwahlmotive von (künftigen) Studierenden aus Baden-Württemberg

bibb.id128393
dc.contributor.authorTrautwein, Ulrich [Verfasser]
dc.contributor.authorMaaz, Kai [Verfasser]
dc.contributor.authorLüdtke, Oliver [Verfasser]
dc.contributor.authorNagy, Gabriel [Verfasser]
dc.contributor.authorHusemann, Nicole [Verfasser]
dc.contributor.authorWatermann, Rainer [Verfasser]
dc.contributor.authorKöller, Olaf [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T16:23:59Z
dc.date.available2018-12-17T16:23:59Z
dc.date.issued2006
dc.description.abstractBeim Übergang von der Schule auf die Universität müssen sich Abiturienten u.a. für einen bestimmten Hochschultypus entscheiden. Der Fokus in diesem Beitrag liegt auf der Berufsakademie, die in einigen Bundesländern eine interessante, aber wenig beachtete Alternative zu Universität, Fachhochschule und Pädagogischer Hochschule darstellt. Das Studium an der Berufsakademie sieht eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis vor und weist eine Regelstudienzeit von nur drei Jahren auf. Anhand einer großen Längsschnittstudie in Baden-Württemberg wird untersucht, inwieweit es Unterschiede zwischen den Studierenden an BA, FH und Universität gibt, in welchen Merkmalen sich Abiturienten unterscheiden, die einen Besuch der Universität, Fachhochschule oder Pädagogischen Hochschule bevorzugen. Dazu werden kognitive Leistungsmerkmale, der familiäre Hintergrund, die beruflichen Interessen und die Studienwahlmotive von (künftigen) Studierenden an den verschiedenen Hochschultypen untersucht. Berufsakademien erwiesen sich insbesondere für Abiturienten mit weniger günstigem familiären Hintergrund und dem Wunsch, rasch finanziell unabhängig zu sein sowie für Absolventen beruflicher Gymnasien als attraktive Alternative zur Universität. Berücksichtigt man die schulische Herkunft (berufliches und allgemeinbildendes Gymnasium), so fanden sich ähnliche kognitive Eingangsvoraussetzungen bei Studierenden wirtschaftswissenschaftlicher Fächer an Berufsakademie, Fachhochschule und Universität. (BIBB2)
dc.description.versionreferiert
dc.format.extentS. 393-412
dc.format.illustrationLiteraturangaben, Abb., Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/745881
dc.language.isode
dc.relation.ispartofZeitschrift für Erziehungswissenschaft : ZfE
dc.relation.ispartofvolume9 (2006), H. 3
dc.subject.classificationS 1.4.2 Ausbildung an Berufsakademien
dc.subject.classificationP 2.1.5 Fachhochschul- und Hochschulreife
dc.subject.classificationG 1.3.2 Bildungsverhalten und -verläufe
dc.subject.otherBerufsakademie
dc.subject.otherStudienfachwahl
dc.subject.otherLängsschnittuntersuchung
dc.subject.otherSoziale Herkunft
dc.subject.otherLeistungsfähigkeit
dc.subject.otherBerufsinteresse
dc.subject.otherAbiturient
dc.subject.otherBaden-Württemberg
dc.titleStudieren an der Berufsakademie oder an der Universität, Fachhochschule oder Pädagogischen Hochschule? : ein Vergleich des Leistungsstands, familiären Hintergrunds, beruflicher Interessen und der Studienwahlmotive von (künftigen) Studierenden aus Baden-Württemberg
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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