Berufsbildungswerke als Institutionen stellvertretender Inklusion - Eine Positionsbestimmung
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172451
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Abstract
"In dem Beitrag wird die These vertreten, dass Berufsbildungswerke (stellvertretende) Inklusion leisten, und zwar nicht erst seit heute, sondern schon seit über dreißig Jahren. Es wurden Maßnahmen entwickelt, die das ganze Spektrum von Inklusionsbedarfen abbilden. Im Rahmen der Inklusionsdebatten und Aktionspläne ist es notwendig, diese Maßnahmen in neuer Weise und mit aktuellen Begriffen verständlich zu beschreiben. Es braucht eine Sprache und ein gemeinsames Verständnis, damit bestehende Inklusionsleistungen gesichert werden, Weiterentwicklungen von Angeboten realisiert werden und Neuentwicklungen von Leistungen ihren Platz finden." Wie Inklusion in diesem Kontext sowohl normativ als auch empirisch-soziologisch verstanden werden kann, ist Thema des Beitrags, in dem ein eher praxisorientiertes mit einem wissenschaftlichen Erkenntnisinteresse kombiniert wird. (Autorenreferat, BIBB-Doku)