Sozialpädagogen : Integrationsprobleme am Arbeitsmarkt
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Abstract
Die Situation im sozialpädagogischen Berufsfeld wird beschrieben, - "Unter dem Aspekt der Ausbildung: Dabei geht es um die Antwort auf die Frage: 'Wo arbeiten die Absolventen der Studienfächer 'Sozialwesen' an Fachhochschulen (FH) und 'Sozialpädagoik' an Wissenschaftlichen Hochschulen (WH)?' Es geht also um den Verbleib der Absolventen aus den Hochschulen, die für sich in Anspruch nehmen, für die Tätigkeiten des 'sozialen Helfens und Beratens' die Fachqualifikation schlechthin zu produzieren. Und es geht um eine Antwort auf die Frage: 'Wie überschneiden sich die Arbeitsgebiete der FH/WH-Absolventen der sozialpädagogischen Fächer mit denen der Diplom-Pädagogen (Erziehungswissenschaftler)?' - Von den Berufen und Tätigkeiten her: Zu klären sind die Fragen: 'Wer übt sozialpädagogische Fachtätigkeiten i.e.S. aus und ordnet sich nach ausgeübtem Beruf den Berufsordnungen 861/862 zu?' - Und wer übt im weiteren Sinne (sozial)pädagogische Tätigkeiten aus und versteht seine Tätigkeit im Schwerpunkt als 'beratendes/soziales Helfen in besonderen Lebenslagen' ausserhalb der Gesundheitsberufe und der Lehrerberufe? Des weiteren geht es darum zu untersuchen, wie sich der Zugang zu den so abgegrenzten Aufgabenfeldern gestaltet. - Unter dem Blickwinkel des Arbeitsmarktes: Wer sucht im sozialpädagogischen Berufsfeld ( = Zielberuf) - mit welcher Qualifikation - einen Arbeitsplatz? Und wie gestaltet sich die Arbeitsmarktsituation bei den Fachkräften des 'Sozialwesens' aus dem FH/WH-Bereich? Aus Sicht der Nachwuchsentwicklung: 'Wie hat sich das Interesse an den Studiengängen auf der FH- bzw. WH-Ebene entwickelt? Und wie verändert sich die Aufnahmefähigkeit des sozialpädagogischen Feldes?' " (IAB2)